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Lo Moon

Düster-sinnliches Art-Pop-Debüt

22.02.2018

Das in Los Angeles ansässige Art-Pop-Trio Lo Moon veröffentlicht am 23. Februar sein gleichnamiges Debüt. Auf dem von Chris Walla (Death Cab for Cutie) und François Tétaz (Gotye) produzierten Longplayer sind sowohl die bereits veröffentlichten Songs "Loveless", "This Is It" und "Thorns" enthalten als auch neue Tracks mit Gast-Features von unter anderem Adam Granduciel und Charlie Hall (The War On Drugs). Jüngst erschien mit dem betörenden, von Synthesizern getriebenen Stück "Real Love" ein weiterer Song des Albums als Vorabsingle.

Zwischen experimentellem Rock und atmosphärischem Synthie-Pop 

Sänger und Gitarrist Matt Lowell stammt aus Long Island, Bassistin Crisanta Baker aus Denver, und Gitarrist Samuel Stewart aus London. Los Angeles war schließlich der Ort ihres Zusammentreffens, und aus diesem Treffpunkt heraus entstand etwas Erstaunliches: "Lo Moon". Eine düster-sinnliche Sammlung von Songs voller mitreißender Crescendi und schimmernder Elektronik zwischen sanftem experimentellen Rock und atmosphärischem Synthie-Pop. Das Album - eine coole, dunkle, meditative Entdeckungsreise durch bittersüße Traurigkeit und kathartische Freude – kann (und will) seine musikalische Verwandtschaft mit The XX, Talk Talk, Depeche Mode, den frühen Coldplay oder den filmischen Einflüssen von Sigur Rós zu keinem Zeitpunkt leugnen.

 

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