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Kygo

Von wegen Wolke 7 - "Cloud Nine" ist da!

13.05.2016

Spätestens seit Ende 2015 ist es offiziell: Kyrre Gørvell-Dahll aka Kygo gehört zu den begehrtesten Dance-Musikern des Planeten! Denn so schnell wie er, hat noch niemand die Marke von einer Milliarde Streams auf Spotify erreicht. Mit "Cloud Nine" legt der junge, norwegische DJ und Produzent nun sein heißersehntes Debütalbum vor. Darauf zu hören: bekannte Gäste wie Labrinth, Kodaline, Maty Noyes, Will Heard, Conrad Sewell und Parson James.

Auf den großen Bühnen der Welt zu Gast

Sein Genre-prägender Stil brachte ihn als ersten Elektro-Künstler überhaupt auf die Bühne des Konzerts des Friedensnobelpreises, auf Festivals wie Coachella, Lollapallooza und Ultra Music Festival und verkaufte Arenen wie das Greek Theater in Los Angeles oder das New Yorker Barclays Center aus. Zu den jüngsten Schlagzeilen gehört die Meldung von weltweit mehr als acht Millionen verkauften Singles mit über einer Million davon allein in Deutschland.

Er spielte schon als Kind Klavier, brachte sich als Teenager Logic Studio bei und im Sommer 2013 begann Kyrre dann seine bisher nicht verwendeten Remixe unter dem Namen „KYGO“ auf Soundcloud zu stellen – ein Spitzname, den er übrigens schon zu Schulzeiten von einem zufällig generierten Usernamen übernommen hatte. Als er Tracks wie "Let Her Go" von Passenger und Ed Sheerans "I See Fire" überarbeitete, entschied er sich bewusst dafür, gegen den weit verbreiteten 'EDM-Flow' zu schwimmen und erschuf stattdessen einen kreativeren, sanfteren Sound, der für wahre Musikliebhaber gedacht war.

 

2013: Kygo startet durch

Wenn 2013 das Jahr war, in dem KYGO sich der Welt vorgestellt hat, dann war 2014 dasjenige, in dem sich für den jungen Künstler alles veränderte – und zwar mit einer Reihe von Monster-Remixen, die Anfang des Jahres in Auftrag gegeben worden waren und seine Qualität als der kommende Musik-Superstar eindrucksvoll unter Beweis stellten. Mittlerweile umfasst sein Katalog Mixe für Coldplays "Midnight" (ein Auftrag von der Band selbst), Edits für Marvin Gayes "Sexual Healing" und The Weeknds "Often". Allesamt von den Künstlern selbst offiziell zur Veröffentlichung freigegeben.

Im Rampenlicht mit eigenen Produktionen

Nach diesen immens populären Remixes war es für KYGO Ende 2014 Zeit, als Originalproduzent für seine eigene Sache ins Rampenlicht zu treten. Die Debütsingle "Firestone", auf der der australische Sänger Conrad Sewell singt, hat weltweit über vier Millionen Einheiten verkauft und wurde mehr als 380 Millionen Mal gestreamed. Nachfolger "Stole the Show" featuring Parson James erreichte mit 350 Millionen Streams ähnlich schwindelerregende Höhen. Es folgten weitere Singles: "Nothing Left", auf der UK-Singer/Songwriter Will Heard zu hören ist, kam noch vor "Stay" mit Maty Noyes, der Kollaborateurin von The Weeknd, das die grandiosen Kritiken dann für sich beanspruchte. Alle vier Originaltracks gehören zu der eine Milliarde Plays, die KYGO auf Spotify angesammelt hat und sind ab sofort komplett auf seinem Album "Cloud Nine" zu hören.

 

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