Weiter zum Main Content

Eisbrecher

Es wird wieder kalt!

18.08.2017

Eisbrecher nehmen erneut Fahrt auf und schockgefrieren mit STURMFAHRT am 18. August das Gothic-/Industrial-/Rock-/Metal-Genre – mit harten Grooves vor der Brust und einem breiten Grinsen im Gesicht.

Über die Jahre zur echten Institution gewachsen

Eisbrecher haben schließlich auch gut lachen. Gestartet als kleines Floß im wilden Rock-Metal-Meer im Jahre 2003, hat das Kapitäns-Duo Alex Wesselsky (Gesang) und Noel Pix (Gitarre, Keyboards, Programmings) die Geschicke so perfekt gelenkt, dass Eisbrecher mittlerweile eine Institution in der Szene sind, die schwarze Töne, harte Riffs, jede Menge Melodien und verführerische Elektronik mag.

Die letzten beiden Alben DIE HÖLLE MUSS WARTEN (2012) und SCHOCK (2015) sind in Deutschland bereits vergoldet und wenn Eisbrecher live rufen, kommen allein in München 4.500 Zuschauer und Special Guest-Shows bei den Scorpions oder Alice Cooper sind auch keine Seltenheit mehr. Soviel Zustimmung kann kaum eine Band vorweisen, die rein deutschsprachige Texte und harte Rhythmen vereinen, da sind Eisbrecher einzigartig.

14 Songs, 14 Treffer ins Schwarze

Mit STURMFAHRT haben sich Eisbrecher ein weiteres Denkmal gesetzt, das nach der Veröffentlichung im August schon bald goldfarben gestrichen werden sollte. 14 Songs in der Gänze, 14 Treffer ins Schwarze. Anderthalb Jahre Arbeit steckt in dem Album und die Vorab-Single "Was ist hier los?", mit der Eisbrecher zeigten, dass sie inhaltlich und zeitgeistig auf der Höhe sind, krachte bereits lautstark durchs Gebälk.

Die weiteren Songs des Albums wurden mit der gleichen selbstbewussten Einstellung geschrieben und strotzen nur so vor Ideenreichtum. Ob knackiger Gothic Metal, stählerne Riffs und tanzflurige Beats wie beim Titelsong "Sturmfahrt", groovige Monster wie "Krieger" oder pure Headbanger wie "Der Wahnsinn" – STURMFAHRT ist das vielschichtigste Album in der Karriere der Münchener, weil Wesselsky und Pix wissen, dass Stillstand der Tod ist. So trauen sie sich auch ein Stück wie „Wo geht der Teufel hin“ anzufassen. Gewöhnungsbedürftig, aber der Song entpuppt sich als lupenreiner Mega-Hit. Hassen oder lieben heißt es in diesem Fall.

Textlich werden die Songs mit viel Witz ausgestattet, sound-technisch hat in erster Linie Pix Songs für jeden Geschmack kreiert, die jedoch allesamt einen Anspruch erfüllen müssen, wie Alex klar herausstellt: "Die Musik muss uns schon selbst überraschen, ich mag mich nicht anlügen. Schließlich kann ich auch von den Fans nicht erwarten, dass sie ausrasten, wenn ich das nicht selbst tue."


"Eisbär" und "Das Boot" – zwei überfällige Cover

Als besonderes Sahnehäubchen kommt die, wenn man die Fans fragt, längst überfällige Coverversion "Eisbär" der NDW-Legende Grauzone – natürlich im knusprigen Eisbrecher-Mantel. Ganz besonders sticht aber die Neubearbeitung des Klassikers "Das Boot", geschrieben von Jazz-Legende Klaus Doldinger, der unter anderem auch für die Tatort-Melodie verantwortlich zeichnet, heraus. STURMFAHRT eröffnet ein neues Eisbrecher-Niveau: keine Grenze zu eng, keine Hürde zu hoch, kein Genre zu klein.

Das neue Eisbrecher Album "Sturmfahrt" erscheint als CD, 2LP, Download, Stream und limitierte Sturmfahrt Box inkl. Bonus-Live DVD Eisbrecher auf der Loreley 2015, sowie Expeditionsbrille und Metallpin-Doppeldorn, Poster und Sturmfahrt-Sticker am 18. August.

Weitere aktuelle News


Newsletter