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Biographie

Der Trend zur Garage ist unübersehbar: wie bereits die Foo Fighters im vergangenen Jahr entschieden sich nun auch Tenacious D, für die Produktion ihres dritten Albums "Rize of the Fenix" KEIN sündhaft teures High-End-Studio zu buchen, sondern "zu ihren Wurzeln zurück zu kehren". "Wir nahmen das Ding derb und schmutzig in der Garage von einem Kumpel auf", erklären Jack Black und Kyle Gass, "so wie Nirvana bei ihrem ersten Album ?Bleach' und die Beatles bei ihrem ersten Album ?Help'. Ziemlich rough - und dennoch ein Meisterwerk". Auch in Sachen Budget/Produktionszeit-Verhältnis setzt die Band neue Maßstäbe: für die sechs Jahre, die die Aufnahmen in Anspruch nahmen, standen den beiden gerade einmal 600 Dollar zur Verfügung.

Nur gut, dass das Duo über eine ganze Reihe von talentierten Freunden mit ausreichend Tagesfreizeit verfügt, die ihren Teil zum Gelingen des No-Budget-Unternehmens beitragen konnten. Neben Produzent John Kimbrough (in dessen PKW-Abstellraum in Los Angeles die Sessions stattfanden) und Engineer/Bassist/Pianist/Keyboarder John Spiker (der bereits seit Jahren zum Tour-Ensemble der Band gehört) wirkten so auch Foo Fighters-Frontmann Dave Grohl (als Drummer) und Gitarrist John Konesky an der Enstehung von "Rize of the Fenix" mit.

Das neue Meisterwerk umfasst dreizehn hochgradig inspirierte Stücke, deren Entstehungsprozess (laut Band) unübersehbare Parallelen zu Gandalfs Reise in "Herr der Ringe" aufweist. Wir erinnern uns: als der völlig verkannte Film "Kings of Rock - Tenacious D" (im Original: "Tenacious D in: The Pick of Destiny") 2006 weltweit an den Kinokassen floppte, war der "Rock Götter"-Status der Band buchstäblich über Nacht dahin. "Plötzlich waren da keine Bodyguards mehr, die uns durch die Absperrungen winkten, wir wurden zu ?unerwünschten Personen'", erinnert sich Sänger Jack Black. "Genau wie Gandalf waren wir ergraut und lagen im Dreck - doch wir gaben nie auf", ergänzt Kyle Gass. "Wir zwangen unsere persönlichen Dämonen in die Knie, schaufelten uns frei und kämpfen uns allmählich wieder ins Land der Lebenden - aber als wir wieder an die Oberfläche zurück kehrten, waren wir nicht mehr die alten Tenacious D. Wir waren der weiße Gandalf, mit neuen Kräften und Weisheit und Mut und Skills!"

"Rize of the Fenix" war der Follow-Up zu "The Pick of Destiny", das in den USA und Großbritannien die Top Ten der Albumcharts erreichte und mit US-Gold ausgezeichnet wurde. Das Debütalbum der Band, "Tenacious D", war 2001 erschienen, peakte auf Platz 33 der US Billboard Charts und erreichte Platinstatus.

Das neue Meisterwerk "Rize Of The Fenix" umfasst dreizehn hochgradig inspirierte Stücke, deren Entstehungsprozess (laut Band) unübersehbare Parallelen zu Gandalfs Reise in "Herr der Ringe" aufweist. Wir erinnern uns: als der völlig verkannte Film "Kings of Rock - Tenacious D" (im Original: "Tenacious D in: The Pick of Destiny") 2006 weltweit an den Kinokassen floppte, war der "Rock Götter"-Status der Band buchstäblich über Nacht dahin. "Plötzlich waren da keine Bodyguards mehr, die uns durch die Absperrungen winkten, wir wurden zu ?unerwünschten Personen'", erinnert sich Sänger Jack Black. "Genau wie Gandalf waren wir ergraut und lagen im Dreck - doch wir gaben nie auf", ergänzt Kyle Gass. "Wir zwangen unsere persönlichen Dämonen in die Knie, schaufelten uns frei und kämpfen uns allmählich wieder ins Land der Lebenden - aber als wir wieder an die Oberfläche zurück kehrten, waren wir nicht mehr die alten Tenacious D. Wir waren der weiße Gandalf, mit neuen Kräften und Weisheit und Mut und Skills!"

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