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Biographie

SEVENs professionelle Karriere beginnt 2002 mit seinem Solo-Album "Dedicated to...". Die Reaktionen auf den Sänger und Songwriter sind beeindruckend und während seiner Schweizer Clubtour wird SEVEN eingeladen, im Vorprogramm von Destiny's Child zu spielen. Zeitgleich arbeitet er an seinem zweiten Album "SEVENsoul". Das Album erscheint 2004 und landet auf Anhieb in den Charts. Die SUISA verleiht ihm einen Award und SEVEN spielt vor ausverkauftem Haus als Support von Lionel Richie. SEVEN ist 26.

"Lovejam" ist ein sinnliches musikalisches Tagebuch der Liebe. SEVENs drittes Album steigt von 0 auf 9 in die Schweizer Charts ein und sorgt international für Aufmerksamkeit, unter anderem mit einem Konzert im Londoner Club Cargo. Die UK-Premiere gelingt und ein Jahr später folgt eine Einladung zum US-Filmfestival Sundance. SEVEN ist 2006 der erste Europäer, der das legendäre Festival jemals eröffnet hat.

2007 erscheint "Home" und läutet für SEVEN ein besonderes Jahr ein, denn die Sieben ist seine Lieblingszahl. Vielleicht strahlt das Album auch deswegen eine besondere Magie aus - die Liste der Produzenten und Musiker auf "Home" ist jedenfalls lang. Commissioner Gordon (Lauryn Hill, Amy Winehouse) hat ebenso mitgewirkt, wie James Poyser, Ivan 'Orthodox' Barias & Carvin 'Ransum' Haggins (D?Angelo, Erykah Badu, The Roots) und mit Sheila E., Eric Leeds und Mike Scott sind Teile der Prince-Band vertreten. Zwischen SEVEN und dem Arrangeur Larry Gold (Marvin Gaye, Justin Timberlake) entsteht sogar eine tiefe musikalische Freundschaft. Es folgt eine ausverkaufte Tour inklusive eines Gigs beim Montreux Jazz Festival und BBC1 kürt "On & On" zur Single des Monats. "Home" meldet Goldstatus.

Auf "Like A Rocket" arbeitet SEVEN 2009 mit den britischen Soulstars Beverley Knight und Omar sowie den US-Rappern AMG und Talib Kweli. Eine der Singles aus "Like A Rocket" steigt bis in die Airplay Top 10, der Remix von DJ Premier wird zum Hit, das Album chartet auf #2 und geht schon nach einer Woche Gold.

Nach diesen Erfolgen lässt SEVEN sich 2010 mit der Schweizer Art On Ice und der Kleintheater-Tour auf die nächsten Herausforderungen ein. Während der Tour entdeckt der 30-jährige nicht nur eine weitere musikalische Facette, sondern auch ein neues Publikum. Die Idee zu einem Unplugged-Projekt entsteht. Mit einer leiseren Seite von sich und Shows, zu denen die Gäste in Abendgarderobe kommen, überzeugt er auch die Liebhaber akustischer Konzerte. "Unplugged" erscheint und die Tour ist jeden Abend ausverkauft.

Mit "Focused", wagt SEVEN den Wechsel vom Indie zum Major und veröffentlicht eine liebevolle Auswahl seiner Songs als Visitenkarte für einen Start in der deutschsprachigen Nachbarschaft. Es wird der Beginn einer großen Freundschaft und die perfekte Basis für zukünftige musikalische Pläne. Und die lassen nicht lange auf sich warten: Das 21st Century Orchestra möchte mit ihm arbeiten. Der Sohn klassischer Musiker, der selbst lange Geige gespielt hat, ist begeistert. Als Kollaborateure gewinnt SEVEN die Besten ihres Fachs: den Engländer Robert Emery (Dirigent, Wunderkind und Musical Director von David Foster) und den Schweizer Komponisten und Produzenten Moritz Schneider. Aber auch allein SEVENs eigener Anspruch bewirkt, dass er enorme Arbeit in dieses Projekt steckt - und es gelingt grandios. Im Herbst 2011 erleben 3000 Menschen im Luzerner KKL-Saal siebzig hervorragende Musiker, die Erfüllung eines Traums - und das Ende einer Ära. Die Aufnahmen der beiden Konzerte verschenkt er an seine Fans als Dankeschön für neun gemeinsame Jahre, und verabschiedet sich damit aus der Phase der Retrospektive.

SEVEN ist "Anzug-müde" und sowieso ein Mensch, der immer etwas Neues machen muss; hingehen, wo es wehtut. Nachdem er über 100 eigene Songs durchleuchtet, überarbeitet und für Unplugged und Orchester neu arrangiert hat, ist er ist er um viele Erfahrungen reicher, was das Songwriting angeht. Denn, wenn ein Lied gänzlich ohne Effekte, Beats und Sounds auskommen muss, wird es auf seine Essenz destilliert. In sein 10-jähriges Jubiläum geht er mit dem festen Entschluss, für sein kommendes Album nur noch große Songs zu schreiben. Ihn erwartet: die Königsklasse.

Zusammen mit Jean-Paul Brodbeck, den SEVEN durch die Arbeit am Unplugged-Album schätzen gelernt hat, und der heute fester Bestandteil seiner Band ist, schreibt er alle Songs für das neue Album. Es entsteht ein Demo mit 12 Liedern aus purem Songwriting, aufgenommen in der Wohnung des Jazz-Pianisten in New York, nur mit Piano und Stimme. Mit diesem mächtigen, rohen Material geht SEVEN für knapp ein Jahr ins Studio und erschafft "The Art Is King". Ein befreites, rotzfreches Album, das den Mund voll nimmt. Rockmusik mit dem richtigen Maß an Wut und Wucht. Eine druckvolle Produktion mit Herzblut und Kante.

Eine epische Platte für die ganz große Bühne.

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