Skip to main content

Biographie

Erstmals in ihrer Karriere, die 1988 mit der Veröffentlichung ihres Debütalbums "Touch" begann, veröffentlicht die kanadische Sängerin, Musikerin und Songwriterin Sarah McLachlan ein Weihnachtsalbum. "Wintersong", so der Titel des zwölf Stücke umfassenden Longplayers, ist das erste Studioalbum der 38-jährigen Grammy-Preisträgerin seit drei Jahren. Ihr 2003er-Werk "Afterglow" enthielt u.a. die Singles "Fallen", "Stupid" und "World On Fire", erreichte Platz zwei der US Billboard Charts und verkaufte sich alleine in den Vereinigten Staaten mehr als zwei Millionen Mal. 2004 und 2005 erschienen mit "Afterglow Live" und "Bloom" ein Konzertmitschnitt und ein Remix-Album. Bislang fanden Sarah McLachlans Alben weltweit mehr als dreißig Millionen Käufer. Sämtliche Alben erhielten in den USA Gold-, Platin- oder Mehrfachplatin-Auszeichnungen.
"Winterlong" entstand in McLachlans Heimstudio in Vancouver und enthält neben Coverversionen wie John Lennons "Happy Xmas (War is Over)", Joni Mitchells "River" (vom 1971-Album "Blue"), Gordon Lighfoots "Song For A Winter's Night" den Titelsong "Wintersong", den Sarah speziell für dieses Album schrieb. Darüber hinaus wählte die Kanadierin "I'll Be Home For Christmas" und "Have Yourself A Merry Little Christmas" aus dem American Standard Book, sowie die Traditionals "What Child Is This (Greensleeves)", "O Little Town of Bethlehem", "Silent Night" und das klassisch angehauchte "In A Bleak Mid Winter", dazu das Medley "The First Noel/ Mary Mary".
Musikalische Unterstützung bei den Aufnahmen erhielt Sarah McLachlan u.a. von Diana Krall, die auf dem Stück "Christmas Time Is Here" (aus dem Zeichentrickfilm "Charlie Brown Christmas" aus dem Jahre 1965) Klavier spielte und ihrem Landsmann Jim Creegan (Barenaked Ladies), der auf allen Stücken den Part des Bassisten übernahm. Bei "Happy Xmas (War is Over)" ist der Kinderchor einer Musikschule aus Vancouver zu hören, den die Künstlerin seit Jahren fördert und betreut. Dieses Engagement ist Teil des "Sarah McLachlan Music Outreach"-Programms, mit dem kostenloser Musikunterricht für innerstädtische Jugendliche angeboten werden soll, deren staatliche Angebote Bugdet-Kürzungen zum Opfer fielen. "Als ich ein Kind war", erinnert sich Sarah McLachlan, "hat mir die Musik das Leben gerettet. Diese eine Sache zu haben, von der ich wusste, dass ich sie gut kann, machte für mich den wesentlichen Unterschied. Es gibt mir ein gutes Gefühl, wenn ich sehe, dass man einen positiven Einfluss auf das Leben der Kinder hat. Diese Freude lässt sich mit nichts vergleichen."

Newsletter

DEMO