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Biographie

Vom Beginn ihrer Karriere an wurde Rebecca Ferguson mit den allergrößten Sängerinnen der Musikgeschichte wie Aretha Franklin, Nina Simone und Dusty Springfield verglichen. Mit ihrem dritten Album überrascht die 28-jährige Britin, die einst durch die Teilnahme an der Casting-Show "The X Factor" bekannt wurde, nun mit einer Hommage an eine ganz besondere Musiklegende: Billie Holiday. Dem unerwarteten Album-Projekt liegt ein hochaktueller Anlaß zu Grunde: am 7. April 2015 hätte Holiday ihren 100. Geburtstag gefeiert.

Rebeccas Geburtstagsgeschenk: ein Album mit Stücken aus dem Song-Repertoire der Jazz-Ikone, darunter vier Titel des wegweisenden Albums "Lady Sings The Blues" aus dem Jahre 1956: "I Thought About You", "God Bless The Child", "Willow Weep For Me" und natürlich "Lady Sings The Blues", sowie zwölf weitere Lieder aus dem Holiday'schen Katalog, darunter Klassiker wie "Blue Moon", "That Ole Devil Called Love" und "Summertime". Als Album-Opener wählte Ferguson den Ted Koehler/Harold Arden-Evergreen "Get Happy", den man bislang u.a. in den Interprationen von Judy Garland und Ella Fitzgerald kannte. Die Aufnahmen fanden in den berühmten Capitol Studios in Los Angeles unter der Regie von Produzent Troy Miller statt, der bereits mit Amy Winehouse, Rumer, Laura Mvula, Dexys Midnight Runners und Chaka Khan arbeitete.

Zwischen dem 16. und 21. Februar gab die aus Liverpool stammende Sängerin vier Konzerte im Londoner St. James Theatre, bei denen sie die Songs ihres neuen Albums live präsentierte - im März haben ihre Fans abermals die Gelegenheit, die "Lady Sings The Blues"-Performance zu erleben: am 19., 20. und 21. März setzt die Sängerin die Konzertreihe an gleicher Stelle fort.

Die Geschichte des Billie Holiday-Albums "Lady Sings The Blues" bzw. ihre gleichnamige Autobiographie aus dem selben Jahr führte 1972 zur Entstehung des vielfach ausgezeichneten Films "Lady Sings The Blues", für den Diana Ross eine Oscar-Nominerung erhielt. "Lady Sings The Blues" ist nach "Heaven" (2011) und "Freedon" (2013), die sich bis dato mehr als eine Million Mal verkauften, Rebecca Fergusons drittes Album. Für ihre Veröffentlichungen erhielt die junge Sängerin regelmässig euphorische Kritiken, die britische The Times bescheinigte ihren Alben, sich "auf einem Niveau mit 'Dusty In Memphis'" zu bewegen. Das zweite Album machte aus dem Newcomer und Shootingstar Rebecca Ferguson schließlich endgültig einen Superstar.

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