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Biographie

Olga Scheps: Melody
"Melody", das neue Album von ECHO-Preisträgerin Olga Scheps, erscheint am 8. März bei Sony Classical. Darauf spielt die Pianistin ihre Lieblingsmelodien von Bach bis Aphex Twin und überrascht mit bekannten und unbekannten Stücken aus vier Jahrhunderten sowie Ersteinspielungen von Sven Helbig, Vivan und Ketan Bhatti und Chilly Gonzales.
Für "Melody" hat Olga Scheps Stücke aus vier Jahrhunderten ausgewählt, die für Klassik-Experten und Fans von einfach schöner Piano Musik gleichermaßen eine Entdeckung sind. Sie belegt damit ihre einmalige Position als Konzertpianistin: Sie kann an einem Tag das Klavierkonzert Nr. 1 von Tschaikowsky in der Philharmonie aufführen und am nächsten Tag Stücke von Chilly Gonzales oder Erik Satie in Berliner Clubs oder bei Popfestivals spielen.
Auf dem Album verbindet sie beide Welten und präsentiert melodiöse und wenig bekannte Stücke, wie Edward Griegs "Melodie" aus seiner Sammlung Lyrischer Stücke, op. 38, Giovanni Sgambati Klavier-Adaption von Christoph W. Glucks Arie "Reigen seliger Geister" aus der Oper "Orfeo et Eurydice", sowie Johann Sebastian Bachs Cembalo-Transkription des Adagios aus Alessandro Marcellos Oboenkonzert in d-Moll.
Daneben stellt Scheps einige der bekanntesten klassischen Melodien, wie Beethovens "Für Elise" oder Chopins Nocturne, Op. 9 Nr. 2 in Es-Dur, aber auch Ludovico Einaudis "Una Mattina", das durch den Film "Ziemlich Beste Freunde" 2011 zu einem der bekanntesten Piano-Stücke der Gegenwart wurde.
Ihr klangmalerisches Programm ergänzt sie um zeitgenössische Stücke. Darunter "Avril 14th" von Elektro-Pionier Aphex Twin. Dessen Album "Drukqs" gilt als ein Genre-definierendes Kunstwerk für junge Komponisten-Pianisten wie Nils Frahm oder OIafur Arnalds. Olga Scheps stellt den ruhigen Stücken virtuose Werke gegenüber. Darunter Arcadi Volodos' Bearbeitung von Mozarts Türkischem Marsch und das bewegte "Armellodie" von Chilly Gonzales. Von diesem stammt auch das gleichermaßen virtuose Stück "Olga Gigue", das der Grammy-Gewinner eigens für Scheps komponiert hat. Auch Komponist Sven Helbig, mit dem Scheps bereits für das Album "100% Scooter" zusammengearbeitet hat, entwickelte eine Klavierversion seines Orchesterstücks "Am Abend" einzig für Olga Scheps. Ein besonderes Highlight ist die Bearbeitung von Mussorgskys Promenade Nr. 1 durch die Berliner Komponisten Vivan und Ketan Bhatti. Die Aufnahme ist Teil des Soundtracks zu der neuen Show der Flying Steps "Flying Pictures", die am 3. April in Berlin Premiere hat.

Olga Scheps
Mit ihrer raffinierten Repertoire-Auswahl gelingt es der Pianistin Olga Scheps bereits seit Beginn ihrer Karriere ein breites Publikum für klassische Musik zu begeistern, was auch ihre 40.000 Instagram-Follower belegen. "Voller Poesie, dennoch kraftvoll, rhythmisch biegsam, stets die Grenzen auslotend" (FAZ) fasziniert Scheps ein Publikum in großen Konzertsälen und bei Popfestivals gleichermaßen. Bereits ihr Debüt-Album "Chopin" wurde mit einem ECHO Klassik ausgezeichnet. Mit "Melody" festigt die in Köln lebende Olga Scheps ihre einmalige Position als Konzertpianistin der Instagram-Generation.

Termine

28.03.2019
TV
ZDF
Morgenmagazin
16.05.2019
München
Konzert
Philharmonie

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