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Biographie

Maximilian Hornung, Violoncello

1986 in Augsburg geboren, erhielt er mit acht Jahren seinen ersten Cello-Unterricht. Seit dem Gewinn des Deutschen Musikwettbewerbs 2005 begann eine rege Konzerttätigkeit. Er war Gast bei zahlreichen Festivals, u.a. Mecklenburg-Vorpommern, Rheingau, Heidelberg, Bad Kissingen, Ludwigsburg, Luzern, Verbier, Ravinia, London und konzertierte z.B. im Konzerthaus und der Philharmonie Berlin, dem Konzerthaus Wien, dem Concertgebouw Amsterdam, dem Gewandhaus Leipzig, dem KKL Luzern, der Tonhalle Zürich, dem Herkulessaal in München und der Londoner Wigmore Hall. Zu seinen Kammermusikpartnern zählen u.a. Anne-Sophie Mutter, Christian Tetzlaff, Francois Leleux, Mischa Maisky, und er war bis 2011 Cellist des Tecchler Trios, mit dem er 2007 den Ersten Preis beim ARD-Wettbewerb gewonnen hat. Als Solist spielt er regelmäßig mit so renommierten Klangkörpern wie u.a. dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, dem Orchestre Philharmonique de Monte Carlo, der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, den London Mozart Players oder dem Münchener Kammerorchester.
Maximilian Hornung ist 1. Solo-Cellist im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und wird als Stipendiat vom "Freundeskreis der Anne-Sophie Mutter Stiftung e.V." intensiv unterstützt und gefördert. Seit 2010 nimmt er exklusiv für Sony Classical auf. Für seine Debüt-CD "Jump!" erhielt er den Echo Klassik-Preis 2011 als Nachwuchskünstler des Jahres. Im Februar 2012 erschien seine CD mit Werken von Dvorák und Saint-Saëns mit den Bamberger Symphonikern unter der Leitung von Sebastian Tewinkel, das Album erhielt den Echo Klassik-Preis 2012 als beste Konzerteinspielung.

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