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Biographie

Lech Antonio Uszynski

«Mit seinem reflektierten Spiel, das nicht auf äußeren Effekt, sondern auf Klang, Struktur, Emotion setzt» (Badische Zeitung) hat sich Lech Antonio Uszynski als einer der spannendsten und wandlungsfähigsten Bratschisten seiner Generation etabliert.

Er gastierte als Solist und Kammermusiker in Konzertsälen wie der Berliner Philharmonie, der Elbphilharmonie Hamburg, dem Konzerthaus Berlin, der Tonhalle Zürich, dem Konzerthaus Wien, der Wigmore Hall London, der Suntory Hall Tokio und weiteren Sälen. Seit 2010 ist er Bratschist im Stradivari-Quartett, mit dem er auf internationalen Konzertbühnen in Europa, Asien und Amerika Erfolge feiert.

Als Kammermusikpartner arbeitet er mit Künstlern wie Christian Tetzlaff, Vilde Frang, Lars Vogt, Christian Tetzlaff, Thomas Demenga, Antoine Tamestit und vielen weiteren zusammen. Er gibt regelmäßig Solo- und Kammermusikkonzerte in der Schweiz und im Ausland und gastiert bei internationalen Festivals wie den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Schleswig-Holstein-Musikfestival, dem Rheingau Festival, dem Kissinger Sommer, den Interlaken Classics und weiteren.

Lech Antonio Uszynski wurde 1986 als Sohn einer polnischen Musikerfamilie in Padova (Italien) geboren und wuchs seit 1987 in der Schweiz auf. Er studierte an der ZHdK in Zürich bei Ana Chumachenco, Zakhar Bron und Michel Rouilly. Auf der Bratsche erhielt er wichtige musikalische Impulse von Maestro Rudolf Barshai. Neben seinem breiten stilistischen Spektrum als Spieler pflegt er auch eine leidenschaftliche Tätigkeit als Dozent.

Lech Antonio spielte von 2010-2017 auf der berühmten Antonio Stradivari Viola "Gibson", Cremona 1734 aus der Sammlung der Stradivari Stiftung Habisreutinger. Ab 2017 konzertiert er auf einer der drei verbleibenden Violen des Meisters Hendrick Willems aus dem Jahr 1690, Gent.

www.lechantoniouszynski.com
https://www.instagram.com/lech_antonio

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