Skip to main content

Biographie

FUCK YEAH!

Freut euch auf Death Destruction!

Theoretisch könnte man Death Destruction viele Bezeichnungen verpassen: Supergroup, Side Project, oder auch Hobbyband. Doch keine wäre wirklich zutreffend. Denn das aus Göteborg stammende Metal-Quartett ist vielmehr das gemeinschaftliche Ergebnis von vier grandiosen Musikern, die in einem genialen Moment beschlossen, ihre Kräfte zu vereinen.

Ausgehend von einem musikalischen Background, der sich von Progressive Metal (Evergrey) über Power Metal (Hammerfall) bis zu Metalcore (Dead By April) erstreckt, demonstrieren die Mitglieder Henrik Danhage, Jonas Ekdahl, Fredrik Larsson und Jimmie Strimell eindrucksvoll, dass die Summe der Einzelbestandteile im Idealfall weit über deren schlichte Addition hinausgehen kann. Oder anders ausgedrückt: wenn du denkst, du ahnst, wie Death Destruction klingen, weil du die musikalische Vita der Musiker kennst - vergiss es. Nur so viel sei gesagt: ihre Musik ist kraftvoll und aggressiv, dabei jedoch stets schlank und flexibel. Und lass dich um Gottes Willen nicht von Jimmies in-die-Fresse-Gebell einschüchtern. Hinter den zornigen Vocals lauern Groove und Heaviness, die die Band-eigenen Umschreibung "ZZ Top auf Steroiden" allemal rechtfertigen.

Schon die erste Single mit dem Titel "Fuck Yeah" verfügt über einen wuchtigen Punch und zählt (u.a. dank eines Call-And-Response-Refrain mit hohem Wiedererkennungswert) bereits zu den umjubelten Highlights im Live-Set der Band. Das von Patric Ullaeus inszenierte Video zum Song zeigt die Band im Studio, wo sie von Mitgliedern befreundeter Bands aus Göteburg wie In Flames, Hammerfall, Mustasch, Dark Tranquillity und Hardcore Superstar unterstützt wird. Der Song wurde komplett ohne Overdubs eingespielt und zeigt neben die Stärken der Band insbesondere Jimmies Qualitäten als Frontmann und Power-Vocalist.

Das selbst betitelte Debütalbum wurde in den "IF Studios" in Göteborg unter der Regie von Roberto Laghi aufgenommen, der bereits In Flames, LOK und Hardcore Superstar produzierte. In Schweden erschien der Longplayer Ende August. Im Herbst 2011 ist die Band im Vorprogramm von Hammerfall auf Europatour - alleine Deutschland stehen neun Termine an (Details s.u.). Für Bassist Fredrik, der in beiden Bands spielt, bedeutet die Konzertreise eine beispiellose Doppelbelastung - ist aber gleichzeitig symptomatisch für die unerschütterlich Arbeitsmoral, mit der Death Destruction bei der Sache sind. Denn trotz der großen Erfolge ihrer bisherigen Bands haben sich die vier Musiker vorgenommen, für den Neustart mit Death Destruction komplett bei Null anzufangen und sich ihre eigene Fanbase zu erspielen. Die Hammerfall-Tour geht von Mitte Oktober bis Mitte Dezember, besucht fast alle europäischen Länder, wo die die Band in Hallen von 1500 bis 4000 Zuschauern auftritt

Die Daten auf einen Blick:

31.10. Hamburg, Grosse Freiheit
02.11. Filderstadt, Filharmonie
04.11. Oberhausen, Turbinenhalle
12.11. München, Theaterfabrik
16.11. Berlin, Huxley's Neue Welt
18.11. Köln, Essigfabrik
25.11. Herford, X
26.11. Lichtenfels, Stadthalle (Christmas Metal Fest)
04.12. Passau, Dreiländerhalle

Newsletter

DEMO