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Biographie

Wes Borland - Dennis Sanders - Nick Annis - Joe Letz

Seit nun einem halben Jahrzehnt dient Black Light Burns als Kanal für die ungeschliffene Kreativität von Wes Borland, bekannt als Gitarrist bei Limp Bizkit und ehemals auch bei Marilyn Manson. Mit Black Light Burns liefert er eine musikalische Wucht, die die konventionellen Grenzen durchbricht. Auf dem neuen Album "The Moment You Realize You're Going To Fall" setzt Borland die Messlatte einmal mehr höher und präsentiert 15 Songs mit neuem und unwahrscheinlich kraftvollem Sound.
Mit ihrem 2007er Debüt "Cruel Melody", das auf Ross Robinsons Label IAMRECORDINGS erschienen ist, und einem Studio-Lineup neben Borland bestehend aus Danny Lohner (NIN), Josh Eustis (Puscifer) und Josh Freese (Weezer, A Perfect Circle, Guns N' Roses, Devo), sind BLB mit Sevendust, Chevelle und anderen Bands zusammen live unterwegs. Ein Jahr später erscheint mit "Cover Your Heart and the Anvil Pants Odyssey" ein CD/DVD-Nachfolger mit Coverversionen und B-Seiten.
2009, nach einem Jahr als Gitarrist für Marilyn Manson und mehreren Touren als Bassist für From First To Last (der Ausgangsbasis von Superstar Skrillex aka Sonny Moore) zieht es Wes und Black Light Burns wieder auf Tour, dieses Mal zusammen mit der Industrial-Band Combichrist. Zeitgleich steuern sie zum Soundtrack von Underworld: Rise of the Lycans den Song "I Want You To" bei.
Während Borland sich mit den wiedervereinigten Limp Bizkit auf Welttournee begibt und das neue Album "Gold Cobra" aufnimmt, nehmen sich Black Light Burns eine Auszeit, um 2012 zur Freude der Fans erneut auf die Bildfläche zu treten. Anfang des Jahres erscheint mit "It Rapes All In Its Path" ein weiterer Track auf dem neuen Underworld: Awakening Soundtrack.
Fans werden zweifellos den für Borland typischen ungewöhnlichen Sound auf dem Album "The Moment You Realize You're Going To Fall" wiedererkennen, trotzdem gibt er selbst einige einschneidende stilistische Änderungen im Vergleich zu den vorherigen Black Light Burns Releases zu.
"Obwohl 'The Moment' sich von 'Cruel Melody' auf vielerlei Art unterscheidet, finde ich, dass die Veränderungen wie eine natürliche Weiterentwicklung klingen.", so Borland. "Ich wusste, dass ich den Prozess der Aufnahmen auflockern wollte und ihn in einer Umgebung gestalten, in der es okay wäre, Fehler zu behalten und vielleicht sogar zu versuchen, absichtlich beschädigte Elemente einzubinden. Einen Großteil der Drums haben wir auf Tape aufgenommen, bevor sie in die digitale Welt gezogen wurden, und haben versucht, keinen der Takes weiter zu editieren. Das ist so weit weg wie ich gehen konnte von einer 'perfekt' klingenden Platte, die heutzutage der Standard zu sein scheinen."
Er fügt hinzu: "Eine andere Entwicklung bei diesem Album ist das höhere Level der aufgenommenen Song-Intensität. Was ich damit meine, ist, dass die Songs mehr so klingen, als ob sie in der Umgebung einer Live-Show aufgenommen worden seien, und intensiver performt werden. Ich wollte schon immer die Veränderungen vermeiden, die Songs durchmachen, wenn sie aus dem Studio auf die Bühne gebracht werden."

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