http://www.sonymusic.de/Rss/News <![CDATA[SONY MUSIC ENTERTAINMENT GERMANY]]> Sony Music Entertainment 2012-02-04T00:00:00+01:00 Sony Music Entertainment http://www.sonymusic.de/images/sonymusiclogo.jpg Zend_Feed /News/516334 <![CDATA[THE FRAY]]> 2012-02-04T00:00:00+01:00 Bei der Entstehung ihres dritten Albums „Scars And Stories“, das von Brendon O'Brien produziert wurde, ließen sich The Fray von  durchaus unerwarteten Dingen inspirieren. „Wir hatten von Seeleuten aus dem 16. Jahrhundert gelesen, die nach Verlassen ihres Heimathafens tagelang die Orientierung behalten – einen Tages jedoch wachen sie auf und merken, dass sie keine Ahnung mehr haben, wo sie sind“, erklärt Isaac Slade, Leadsänger und Pianist des aus Denver stammenden Quartetts. „Die Sterne sind nicht zu sehen, der Wind ist abgeflaut und sie treiben vor sich hin. Doch auf gewisse Art und Weise akzeptieren sie die Verwirrung und das Gefühl der Verlorenheit - denn es bedeutet, dass sie weit genug von zu Hause entfernt waren und irgendwo anders ankommen werden.“   

Auf „Scars And Stories” kanalisieren Slade, Gitarrist und Sänger Joe King, Gitarrist Dave Welsh und Drummer Ben Wysocki nun also ihre ganz persönliche Konfusion in  atemberaubende Songs, die merklich düsterer sind als jene ihrer beiden bisherigen Alben „How To Save A Life“ (das 2005 Doppelplatin-Status in den USA) und „The Fray“ aus dem Jahre 2009 (das u.a. die Hitsingle „You Found Me“ hervorbrachte). „Wir spürten, dass wir keinen Schimmer mehr hatten, in welche Richtung wir uns bewegten oder was mit uns passieren würde“, erinnert sich Slade. „Wir waren an einem Punkt angelangt, an dem es für uns normaler war, in Singapur aufzutreten als in einem Vorort von Denver. Das ist einerseits natürlich aufregend, andererseits aber auch sehr nervenaufreibend.“

Doch trotz all der Turbulenzen konnten sich The Fray auch diesmal auf ihr feines Pop-Näschen verlassen, das ihre Art von Stadion-fähiger Rockmusik letzten Endes so unwiderstehlich macht. Bestes Beispiel: die Energie geladene, eingängige Single „Heartbeat“. „Der Song entstand in einer Phase meines Lebens, in der ich versuchte, allem offen gegenüber zu sein, was mir das Leben auch beschert“, erklärt Slade. „Ich reiste mit einem Kumpel  durch Südafrika und Ruanda, und anfangs war es sehr schwer, angesichts des vielen Leids nicht die Augen zu verschließen. Doch letzten Endes traf ich so viele und inspirierende Menschen, dass die Ideen für Melodien und Texte nur so meinen Kopf fluteten“. 

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/News/967013 <![CDATA[THE TING TINGS]]> 2012-02-03T00:00:00+01:00 Es kann durchaus seine Tücken haben, wenn man als DIY-Popband plötzlich mit weltweitem Multiplatin-Nummer-Eins-Hit-Award-Millionseller-Wahnsinn klar zu kommen hat. Diese Erfahrung musste jüngst auch das britischen Duo Ting Tings machen. Nachdem Katie White und Jules De Martino 2008 einen Karrierestart mit zwei UK-Nummer-Eins-Hits („That’s Not My Name“ und „Shut Up And Let Me Go“), über vier Millionen verkauften Singles und einem Von-Null-Auf-Eins-Album („We Started Nothing“) hingelegt hatten (das ihnen überdies noch einen „Ivor Novello Award“ und eine Grammy(!)-Nominierung einbrachte), brauchten die beiden für den Follow-Up vor allem eines: Zeit.

Bereits kurz nach dem Ende ihrer zweijährigen (!) Tour im Anschluss an die Veröffentlichung von „We Started Nothing“, das sich weltweit mehr als zwei Millionen Mal verkaufte, zog es Katie und Jules wieder ins Studio, wo sie zügig eine ganze Reihe Songs aufnahmen – doch künstlerische Befriedigung wollte sich partout nicht einstellen. Konsequent wie die Ting Tings nun mal sind, kloppten sie das Material in die Tonne, übersiedelten nach Südspanien und begannen noch einmal komplett von vorn. Und siehe da: plötzlich lief es.

 „Die Sachen, die wir vor Spanien gemacht hatten, waren eine Qual“, erinnert sich Jules, „und plötzlich war es das nicht mehr. Jedes Mal, wenn Katie in den Aufnahmeraum ging, traf sie die Sache auf den Punkt. Die Texte waren klasse. Die ganze Last, die wir auf unseren Schultern spürten, war wie weggeblasen. Es machte wieder Spaß. Unsere ureigene Energie war wieder die Treibfeder.” Herauskam das mit Hochspannung erwartete Album “Sounds From Nowheresville”.

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/News/1073458 <![CDATA[ADAM LAMBERT]]> 2012-02-02T00:00:00+01:00 In einer Zeit, in der sich die Popwelt nach Stars sehnt, die Glamour, Personality, Entertainer-Qualitäten, Sexiness UND musikalische Qualität gleichermaßen in sich vereinen, kommt die bevorstehende  Rückkehr von Adam Lambert wie gerufen. Der US-Amerikaner, der im Mai 2010 mit seiner Single „Whataya Want From Me“ weltweit spektakulär durchstartete, veröffentlicht im März 2012 sein zweites Album, das den Titel „Trespassing“ tragen wird. Neben dem Titelsong, der von Pharrell Williams produziert wurde, zählt v.a. das Stück „Better Than I Know Myself” zu den Highlights. Kein Wunder also, dass die balladesk-epische Pop-Hymne, die aus der legendären Hit-Werkstatt des Erfolgsteams Dr. Luke/Claude Kelly stammt, als erste Vorabsingle ausgewählt wurde.

Adam Lamberts Debütalbum „For Your Entertainment“ war ebenfalls im Mai 2010 erschienen und hatte Platz sechzehn der deutschen Chart erreicht. Neben dem Airplay-Nummer-Eins-Hit „Whataya Want From Me“, der hierzulande Goldstatus erreichte, enthielt der Erstling außerdem die Hitsingles „If I Had You“ und „Sleepwalker“. Weltweit stehen bis dato 1,2 Millionen verkaufte Alben und über vier Millionen Singles für den aus Indianapolis stammenden Sänger zu Buche, der im vergangenen Jahr in der Kategorie „Best Male Pop Vocal Performance” für einen Grammy nominiert wurde. Für großes Aufsehen sorgte im Oktober 2011 sein Auftritt  als  Sänger der Rock-Legenden Queen bei den MTV Europe Music Awards, wo er beim Hitmedley aus den Bandklassikern „The Show Must Go On”, „We Will Rock You" und „We Are the Champions" mehr als überzeugte.

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/News/1070200 <![CDATA[MIIKE SNOW]]> 2012-01-27T00:00:00+01:00 Vor drei Jahren veröffentlichte das US-amerikanisch/schwedische Trio Miike Snow sein selbst betiteltes Debütalbum, das sich sowohl bei Kritikern als auch Musikfans sofort in den persönlichen Bestenlisten wiederfand. In der Folgezeit gab die Band zahlreiche ausverkaufte Konzerte und trat bei Festivals auf der ganzen Welt auf. Ihr Song „Animal“ fand den Weg in Filme, Werbespots und die Herzen der Menschen und wurde schließlich zur Hymne einer ganzen Generation. Ende März 2012 veröffentlicht die Band nun mit „Happy To You“ das lang ersehnte Follow-Up-Album.

Auf „Happy To You“ gelingt Andrew Wyatt, Christian Karlsson und Pontus Winnberg einmal mehr das Kunststück, große Momente aus Pop, Rock und elektronischer Musik gekonnt aufzugreifen und sie zu einem  grandiosen Gesamtsound zusammen zu fügen. Neben der Band-typischen, klanglichen Detail-Arbeit, die das Album prägt, sind auf „Happy To You“ diesmal u.a. auch ein Bläser-Ensemble und ein Spielmannszug zu hören. 

„Vor diesem Album waren wir nicht mehr als eine Idee“, erklärt Pontus Winnberg, „jetzt sind wir eine Band. Ein Zustand, den wir uns hart erarbeiten mussten. Wir waren 18 Monate lang in 27 Ländern auf Tour. Als wir uns an ‚Happy To You‘ machten, gingen wir als Einheit ins Studio, das macht für uns emotional einen großen Unterschied. Und wir hoffen, dass man diesen auch hören kann.“ 

Die Aufnahmen fanden in verschiedenen Studios in ganz Schweden statt, die Band produzierte alle Songs selbst. Für die visuelle Umsetzung der Miike Snow’schen Vision und des Fortführung des  „Jackalope“-Konzepts konnte der schwedische Künstler und Regisseur Andreas Nilsson gewonnen werden. Erste offizielle Single des Albums ist der Uptempo-Song „Paddling Out“.

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/News/91431 <![CDATA[CHRIS BROWN]]> 2012-01-26T00:00:00+01:00 „Dreh die Musik auf - Chris Brown ist wieder da!“ So oder so ähnlich lautet die Message der brandneuen Uptempo-Single "Turn The Music Up" des US-Superstars, die er mit Hilfe des Produktions-Duo The Underdogs (Beyoncé, Aretha Franklin, Justin Timberlake u.a.) zusammenzimmerte. Es ist die erste Vorabauskopplung aus Browns fünftem Album „Fortune“, das in Kürze erscheinen wird und der Follow-Up zum letztjährigen Album „F.A.M.E.“ ist, mit dem der 22-jährige erstmals Platz eins der US-Charts erreichte. „F.A.M.E.“ enthielt u.a. die Hitsingles “Yeah 3x" und "Beautiful People“ und bescherte ihm drei Grammy-Nominierungen.

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/News/1132471 <![CDATA[REBECCA FERGUSON]]> 2012-01-25T00:00:00+01:00 Please welcome… Rebecca Ferguson! Die junge Britin, deren Musik die Zeitung The Guardian bereits mit den Worten: „Ihre Stimme macht unsere Welt ein wenig schöner“ adelte, ist in ihrer Heimat DER (weibliche) Shootingstar der letzten Wochen. Gerade mal ein Jahr ist es her, dass die extrem scheue, (seinerzeit) mit einem beklagenswerten Mangel an Selbstbewusstsein ausgestattete zweifache Mutter an einer Audition für die britische Talentshow „The X Factor“ teilnahm. Es wurde einer der bemerkenswertesten Auftritte in der Geschichte der Sendung. Die Nation war gerührt: nachdem Rebecca bereits mit siebzehn und abermals mit neunzehn schwanger geworden war, befand sie sich in einer Situation, in der andere längst resigniert hätten - ohne Geld und mit noch weniger Hoffnung. Die Chancen, dass jemals jemand auf ihre Stimme aufmerksam werden würde, waren verschwindend gering. Doch als sie ihren Mund öffnete und eine beeindruckend ungekünstelte Interpretation des Sam Cooke-Klassikers „A Change Is Gonna Come“ erklang, ließ sie die Qualitäts-Messlatte der Show mit einem Schlag um mehrere hundert Prozent in die Höhe schießen. 

Dass sie abschließend lediglich den zweiten Platz belegte, ist nicht weiter von Bedeutung –  bzw. war es möglicherweise sogar die wesentlich bessere Option. Denn als Nicht-„X Factor“-Sieger hatte die aus Liverpool stammenden Sängerin im vergangenen Jahr ausreichend Zeit, ihre Songwriting-Skills zu verfeinern und mit ihrer bemerkenswerten Stimme jene Songs zu veredeln, die die 25-jährige zur Stimme ihrer Generation machen werden – und möglicherweise sogar zu einem globalen Superstar. 

Rebecca Fergusons Debütalbum „Heaven” biedert sich zu keiner Zeit an Moden an, es ist kein todschicker Hybrid aus den hippsten, aktuellen Musikgenres, zusammengerührt und ein wenig durchgeschüttelt, bis am Ende ein amorpher Klumpen Trend-Pop herauskommt. Es ist Soul. Aus jeder Faser und jeder Note strömen ungefilterte Emotionen, die alle anderen Sängerinnen und Sänger… gewöhnlich klingen lassen.

Eine Kostprobe gefällig? Hier ist Rebeccas fantastische Debütsingle, der UK Top Ten-Hit „Nothing’s Real But Love“.      

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/News/9643 <![CDATA[BRUCE SPRINGSTEEN]]> 2012-01-19T00:00:00+01:00 Am 2. März ist es soweit: drei Jahre nach „Working On A Dream“ veröffentlicht Bruce Springsteen mit „Wrecking Ball“ sein mit Spannung erwartetes neues Album. Das siebzehnte Studioalbum in der Karriere des legendären Sängers und Songwriters entstand in einer Zusammenarbeit mit Produzent Ron Aniello (Barenaked Ladies, Lifehouse u.a.) und enthält elf neue Stücke. Springsteens langjähriger Manager Jon Landau übernahm die Rolle des Executive Producers.

„Bruce hat tief gegraben und präsentiert nun seine Vision des Lebens in der heutigen Zeit“, erklärt Landau. „Die Texte erzählen eine Geschichte, die man nirgends sonst hören kann und die Musik ist die innovativste, die er in den vergangenen Jahren aufgenommen hat. Das Songwriting gehört zum Besten seiner Karriere und sowohl seine langjährigen Anhänger als auch neu hinzugekommene Fans können auf ‚Wrecking Ball‘ einiges entdecken, bei denen ihnen das Herz aufgeht.“

Die erste Single des Albums trägt den Titel „We Take Care Of Our Own“ und wird seine Radiopremiere am morgigen Freitag, den 20. Januar, feiern.   

Eine umfangreiche Tour durch die USA und Europa führt Bruce Springsteen And The E Street Band Ende Mai auch für drei Konzerte nach Deutschland:

25.05. Frankfurt, Commerzbank-Arena

27.05. Köln, RheinEnergieStadion

30.05. Berlin, Olympiastadion

(Veranstalter: MLK)

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/News/1120243 <![CDATA[FOSTER THE PEOPLE]]> 2012-01-18T00:00:00+01:00 Wenn das mal kein klassischer „Grower“ ist: nachdem „Pumped Up Kicks“, die Debütsingle des US-Trios Foster The People, im April 2011 erstmals in den deutschen Airplay-Charts auftauchte, überschritt der Song zum Jahresbeginn 2012 nun die Goldmarke von 150.000 verkauften Einheiten in Deutschland. Zwischen Oktober und Dezember arbeitete sich die erste Auskopplung aus dem ersten Foster The People-Album „Torches“ in den Media Control Charts dabei kontinuierlich von Platz 49 bis in die Top Ten vor. In den Airplay-Charts klettert die Single auch nach 35 Wochen Verweildauer weiterhin und kratzt derzeit an den Top 30.

(Foto: Foster The People am 24.11. bei „TV Total“)

Für Mai stehen nun zwei weitere Konzerte in Deutschland auf dem Tourplan der Band:

01.05. Köln, E-Werk

02.05. Berlin, Astra Kulturhaus

(Veranstalter: Melt! Booking)

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/News/ <![CDATA[Erfolgsjahr 2011: Domestic Division ist nationaler Marktführer & punktet im Airplay]]> 2012-01-17T00:00:00+01:00 Logo


München/Berlin, 17.01.2012. Die Sony Music Domestic Division konnte sich im Kalenderjahr 2011 als Marktführer im nationalen Segment positionieren und Markt- sowie Chartanteile hinzugewinnen. Columbia Four Music ist in 2011 das drittstärkstes Label im deutschen Tonträgermakt und steigerte seinen Chartanteil bei Alben und Singles im Vergleich zum Vorjahr deutlich. Ariola belegt mit 11 Themen in den Top 20 die Spitzenposition der Schlagerjahrescharts. Auch in den Airplaycharts sind zahlreiche Sony Music Künstler mit ihren Titeln stark vertreten.

„Die Labels Ariola und Columbia Four Music punkten mit nachhaltigem Künstleraufbau, Newcomerförderung und starken Veröffentlichungen etablierter Stars. Wir werden diesen Weg auch in 2012 mit Veröffentlichungen von Tim Bendzko, Andrea Berg, Casper, Clueso, Jupiter Jones, Alexandra Stan, Guano Apes, Hurts und Peter Maffay konsequent weitergehen“, so Willy Ehmann, Senior Vice President Domestic GSA

Der Erfolg der Veröffentlichungen schlägt sich auch in den Airplaycharts nieder. Columbia Four Music gelingt es als einzigem Label, drei Singles in den Top 10 der Airplaycharts zu platzieren. Darunter der Sommerhit „Mr. Saxobeat“ von Alexandra Stan sowie Jupiter Jones‘ „Still“  - die meistgespielte deutschsprachige Single im Radio - und die Single „Stay“ aus dem dreifach-Platin Debütalbum „Happiness“ von Hurts.

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/News/ <![CDATA[Wiener Philharmoniker stellen mit Sony Classical Chartrekord auf]]> 2012-01-16T00:00:00+01:00 Wiener Philharmoniker

Berlin/München, 16.01.2011. Das Jahr fängt gut an. Sony Classical veröffentlicht den Livemitschnitt des Neujahrskonzerts 2012 der Wiener Philharmoniker und erreicht damit die höchste Chartposition dieser traditionsreichen Konzertreihe. Die Doppel CD des Wiener Neujahrskonzerts aus dem Musikvereinssaal Wien mit den Wiener Philharmonikern unter dem lettischen Dirigenten Mariss Jansons schießt direkt in die Top 20 auf Platz 12.

„Sony Classical führt mit dieser auch international so wichtigen Veröffentlichung seinen erfolgreichen Wachstumskurs fort und baut mit diesem aktuellen Erfolg seine Position im wichtigen Klassikmarkt weiter aus“, so Philip Ginthör, CEO Sony Music Entertainment GSA.

„Es war in der Tat eine musikalische Sternstunde. Exzellent gewähltes Repertoire mit zahlreichen Novitäten, erstmals sogar Musik von Tschaikowsky. Mariss Jansons und die Wiener Philharmoniker inspirierten sich gegenseitig zu musikalischen Höchstleistungen. Auch die Wiener Sängerknaben sangen bezaubernd. Die Wiener Presse spricht zu Recht von einem der besten Neujahrskonzerte aller Zeiten – wir freuen uns,  diesem herausragenden Konzert über unsere zahlreichen Marketingaktivitäten zu einem außergewöhnlichen Erfolg zu verhelfen“, so Michael Brüggemann, Vice President Sony Classical Germany.

Mit der Veröffentlichung des Live-Mitschnitts des Wiener Neujahrskonzerts aus dem Musikvereinssaal Wien mit den Wiener Philharmonikern knüpft Sony Classical an eine große Tradition an. Die Doppel CD ist seit dem 6. Januar im Handel erhältlich, DVD und Blu-ray werden am 20. Januar 2012 veröffentlicht.

Die Sony Music Klassik-Division ist für die Produktion und Veröffentlichung von klassischer Musik zuständig. Aus den Labels Sony Classical, RCA Red Seal und deutsche harmonia mundi erscheinen zahlreiche Neuaufnahmen und Wiederveröffentlichungen aus dem großen und traditionsreichen Klassik-Katalog (RCA, dhm, Eurodisc, CBS) sowie Filmsoundtracks, Broadway-Aufnahmen und Jazz-CDs. Künstler wie Plácido Domingo, Yo Yo Ma, Lang Lang, Murray Perahia, Arcadi Volodos, Erwin Schrott, Martin Stadtfeld, Sol Gabetta, Khatia Buniatishvili, Joshua Bell, Nils Mönkemeyer, Glenn Gould und Vladimir Horowitz sind hier beheimatet.

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/News/189774 <![CDATA[SHAKIRA]]> 2012-01-13T00:00:00+01:00 Als „Lady In Red“ bezauberte Shakira am Montag im Züricher Kongresshaus die internationale Fußballwelt. Beim „FIFA Ballon d'Or“ überreichte die Kolumbianerin, die zusammen mit der südafrikanischen Formation Freshlyground und dem WM-Song 2010 "Waka Waka (This Time For Africa)" einen weltweiten Nummer-Eins-Hit veröffentlicht hatte, den Preis als „FIFA Fußballerin des Jahres 2011“ an die Japanerin Homare Sawa. Anschließend nutzten auch die Fußball-Herren die Gelegenheit, sich zusammen mit dem Superstar fotografieren zu lassen (s. Foto oben).

Eine mitreißenden Live-Version von „Waka Waka“, das 74 Wochen ununterbrochen in den deutschen Charts notiert war, enthält auch Shakiras aktuelle DVD „Live From Paris“, die im Sommer 2011 im Palais de Bercy in Paris im Rahmen der vor Kurzem zu Ende gegangenen „Sale El Sol“-Welttournee entstand. Die DVD ist seit 2. Dezember im Handel erhältlich.   

Auf dem Foto v.l.n.r.: Dani Alvez, Sir Alex Ferguson (hinten), Lionel Messi, Lothar Matthäus (hinten), Pele, Ronaldo (hinten), Neymar, Shakira, Gerard Piqué, Andrés Iniesta, Xavi 

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/News/1141325 <![CDATA[THE SHINS]]> 2012-01-11T00:00:00+01:00 Drei Alben in zehn Jahren - The Shins zählen ganz augenscheinlich nicht zu jenen Bands, die den Markt inflationär mit Veröffentlichungen fluten. Mit einer Wartezeit von fünf (!) Jahren, die seit dem Grammy-nominierten Lonyplayer „Wincing The Night Away“ ins Land gegangen sind, wurde die Geduld ihrer Fans diesmal allerdings auf eine ziemlich harte Probe gestellt. Ein wenig Trost spendete in der Zwischenzeit u.a. das Broken Bells-Debütalbum, das Sänger und Songwriter James Mercer zusammen mit dem Musiker und Produzenten Danger Mouse aufnahm. Nun steht der Erscheinungstermin des vierten Shins-Albums endlich fest: „Port Of Morrow“ wird hierzulande ab dem 16. März erhältlich sein.

Die zehn Songs des Album, darunter die Vorabsingle „Simple Song“, entstanden im vergangenen Jahr in Los Angeles und Portland unter der Regie von Greg Kurstin (Lily Allen, Peaches, P!nk, The Flaming Lips, Marina And The Diamonds u.a.), der zu einigen Stücken auch Keyboards, Gitarre und Bass beisteuerte. Gemischt wurde „Port Of Morrow“ von Rich Costey (Muse, Franz Ferdinand, Bloc Party etc.). Wie gewohnt wurden alle Songs des Albums von James Mercer geschrieben, der neben Gitarre und Gesang auch an Steelgitarre, Percussion und Glockenspiel zu hören ist. Außerdem wirkten Joe Plummer, Janet Weiss, Dave Hernandez, Marty Crandall, Eric D. Johnson, Ron Lewis und Nik Freitas an den Aufnahmen mit. Das Coverartwork stammt von Jacob Escobedo, zu dessen Klientel in den vergangenen Jahren u.a. Gnarls Barkley, Broken Bells, Vampire Weekend und R. Kelly zählten.

Die ersten Konzerte im Rahmen der Veröffentlichung von „Port Of Morrow“ geben The Shins im April 2012 in den USA (13.04. Las Vegas, 22.04. Santa Cruz, 23.04. Davis, 25.04. Reno). Neben Mercer werden dabei Yuuki Matthews (Bass), Jessica Dobson (Gitarre), Richard Swift (Keyboards) und Joe Plummer (Drums) auf der Bühne stehen (bzw. sitzen). Weitere Tourdaten werden in den kommenden Wochen bekannt gegeben.

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/News/1097596 <![CDATA[OLLY MURS]]> 2012-01-09T00:00:00+01:00 Da kann man schon mal neidisch werden. Nicht genug, dass der junge Mann wahnsinnig nett ist, gut aussieht, verdammt gut singen und ebensolche Songs schreiben kann – er verfügt zu allem Überfluss auch noch über die für eine Weltkarriere notwendige Portion Charisma und Entertainerqualitäten. UND hat’s faustdick hinter Ohren. Kurzum: Olly Murs ist der geborene Popstar. Charmanter Rotzlöffel und vielfach von der Muse geküsster Soulboy. Diese unverhältnismäßige Anhäufung an Talenten bringt jedoch auch ein nicht unerhebliches Maß an Verantwortung mit sich: der junge Brite ist schlichtweg dazu verpflichtet, ein f**king Weltstar zu werden. Alles andere wäre echte Verschwendung.

Seine UK-Bilanz kann sich schon mal sehen lassen: vier Nummer-Eins-Hits, ein Nummer-Eins- (mit 150.000 verkauften Units in der ersten Woche) und ein fast-Nummer-Eins-Doppelplatin-Album mit 600.000 verkauften Exemplaren (das im November 2010 lediglich vom Take-That-Comeback-Album seines Mentors Robbie Williams überflügelt wurde) und ihm den Titel des „schnellst verkauftes Debütalbum des Jahres“ einbrachte. Das sind die beeindruckenden Eckdaten nach 14 Monaten Musikbusiness.  

Mit seinem jüngsten Nummer-Eins-Hit „Heart Skips A Beat” wagt Murs nun endlich auch die Kanalüberquerung Richtung Eurozone - nachdem der smarte Shootingstar bereits die österreichischen Charts im Sturm erobert hat (Airplay: Platz 1, Singlecharts: Platz 6, iTunes: Platz 3), wird der Uptempo-Hit Anfang 2012 nun auch in Deutschland erscheinen.

(Hoppla: jetzt haben wir ganz vergessen zu erwähnen, dass Olly Murs (wie u.a. Leona Lewis) aus der Teilnehmerfeld des britischen „X Factor“-Kaderschmiede stammt.)

 

 

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/News/1095914 <![CDATA[TOVE STYRKE]]> 2011-12-21T00:00:00+01:00 Tove Styrke – diesen Namen sollte man für 2012 unbedingt auf dem Zettel haben. Die 19-jährige Schwedin war im zurückliegenden Jahr in ihrer Heimat der alles überragende Shootingstar und hat ohne Zweifel das Zeug zur internationalen Karriere. Für Sony Music International ist die bildhübsche Sängerin DER Newcomer-Schwerpunkt zum Jahresbeginn 2012. 

Noch bevor mit „Call My Name“ ihre Debütsingle am 2. Januar hierzulande Radiopremiere feiert und am 6. Januar als Downloadsingle veröffentlicht wird, kommt der catchy Uptempo-Electropop-Song als offizieller Trailer- und Titelsong der neuen Model-Coachingshow „Das perfekte Model“ zum Einsatz, die im Programm von VOX ausgestrahlt wird. Die Trailer (mit „Call My Name“) sind seit 15. Dezember zu sehen, die erste „Das perfekte Model“-Show läuft am 31. Januar ab 21.15 Uhr.

 

 

 

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/News/783065 <![CDATA[ZAZ]]> 2011-12-20T00:00:00+01:00 Im Endspurt des Weihnachtsgeschäfts setzt das Zaz-Debütalbum (einmal mehr) zum Höhenflug an: aktuell rangiert „Zaz“ auf Platz fünf der iTunes-Charts und steigt auf Platz 27 der Media Control Hitliste. Alleine in Deutschland verkaufte sich der Longplayer mittlerweile mehr als 300.000 Mal und erreicht damit offiziell Dreifach-Goldstatus.

Nachdem die Fans den französischen Superstar am Wochenende gleich zweimal im deutschen Fernsehen bewundern konnten (in der ProSieben-Show „Schlag den Raab“ und in der „NDR Talkshow“), stehen nun die Termine einer weiteren Deutschlandtour fest. Zwischen dem 4. Und 10. Mai gastiert die Sängerin fünfmal in der Bundesrepublik - die Termine auf einen Blick:

"ZAZ Live 2012"

04.05.2012 Frankfurt, Jahrhunderthalle

05.05.2012 Stuttgart, Porsche Arena

07.05.2012 Leipzig, Arena

08.05.2012 Dortmund, Westfalenhalle

10.05.2012 Trier, Arena

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/News/ <![CDATA[Sony Music Künstler räumen 5 1LIVE Kronen ab]]> 2011-12-09T00:00:00+01:00 1 Live Krone

Was für ein Fest für die Acts von Columbia Four Music und Spassgesellschaft!. Bei der Verleihung der 1LIVE KRONE 2011 in der Bochumer Jahrhunderthalle gab es strahlende Gewinner von Sony Music. In der Kategorie „Bester Künstler“ konnte Clueso jubeln, „Bester Live-Act“ wurden Die Fantastischen Vier, in der Rubrik „Bestes Album“ hatte Casper die Nase vorn, die „Beste Single“ hat in diesem Jahr Tim Bendzko veröffentlicht und René Marik konnte in der Kategorie „Beste Comedy“ den Sieg nach Hause fahren.

„Ein großer Abend mit unseren großartigen Künstlern! Das Publikum hat Clueso, Die Fantastischen  Vier, Casper, Tim Bendzko und Rene Marik ganz an die Spitze gewählt. Wir freuen uns mit unseren Künstlern über diesen Erfolg, der einmal mehr zeigt, wie stark Sony Music im nachhaltigen Künstleraufbau und breaken von Newcomern ist – und das honorieren auch die 1LIVE Hörer“, so Philip Ginthör, CEO Sony Music Entertainment GSA.

"Für Columbia Four Music ein grandioser Abend, der einen weiteren Höhepunkt in diesem Jahr gesetzt hat. Ich bin sehr stolz auf unsere Künstler, ohne die das alles nicht möglich gewesen wäre", so Willy Ehmann, Senior Vice President Domestic GSA.

Aber auch abseits der Trophäen waren Musiker aus dem Hause Columbia Four Music rund um die zwölfte 1LIVE KRONE heiß begehrt. Als „Musical Director“ kümmerte Clueso sich mit seiner Band um die musikalische Gestaltung der Liveshow und performte gemeinsam mit den auftretenden Künstlern einzigartige Versionen ihrer Lieblingslieder. Gestern gaben er und der Berliner Überflieger Tim Bendzko dem Sender bereits gefeierte Radiokonzerte und heute heizte die HipHop-Sensation Casper der ausverkauften Turbinenhalle ordentlich ein. Glückwunsch an alle Preisträger!

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/News/1053834 <![CDATA[CHAIRLIFT]]> 2011-12-08T00:00:00+01:00 Drei Jahre ist es nun schon wieder her, dass sich die hochsympathische Electro-Pop-Formation Chairlift mit ihrem erfrischend frühlingshaften Song „Bruises“ plötzlich in den internationalen Charts wiederfand. Neben der erheblichen Catchiness des Songs war dafür u.a. die Einbindung in eine iPod-Werbekampagne verantwortlich. Ebenfalls 2008 erschien mit „Does You Inspire You“ das Debütalbum der New Yorker, mit dem sich die Band rund um den Globus viele Freunde machte.

Am 27. Januar 2012 erscheint nun endlich das zweite Chairlift-Album, das den Titel „Something“ tragen wird. Caroline Polachek und Patrick Wimberly nahmen die Songs in Zusammenarbeit mit Dan Carey (Kylie Minogue, Franz Ferdinand, Hot Chip) und Alan Moulder (Depeche Mode, My Bloody Valentine, Nine Inch Nails) zwischen 2010 und 2011 in New York und London auf. Das Schreiben und die Produktion von „Something“ nahm insgesamt achtzehn Monate in Anspruch (zwischendurch arbeitete Caroline mit Washed Out ("You and I") und Patrick produzierte das Debütalbum „Relax“ des New Yorker Rap Duos Das Racist). Erste Single des Albums ist der hymnische Retro-Pop-Song „Met Before“.

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/News/380717 <![CDATA[MEAT LOAF]]> 2011-12-06T00:00:00+01:00 Er war der letzte Musik-Act in Thomas Gottschalks letzter „Wetten Dass..?“-Show: Meat Loaf rockte zunächst das Publikum in Friedrichshafen und Millionen TV-Zuschauer mit einem Medley aus der neuen Single „All Of Me“ und einigen alten Hits, anschließend mischte er die Sofa-Prominenz ordentlich auf. Doch damit war der ereignisreiche Abend für den legendären US-Sänger und Schauspieler noch lange nicht zu Ende: zu später Stunde zog sich der 64-jährige eine schmerzhafte Verletzung zu und musste per Notarzt ins Krankhaus gebracht werden. Die Untersuchung ergab die Diagnose: „Außenbandriss am linken Sprunggelenk“.

Doch eine echte Rock-Ikone wie Meat Loaf ist hart im Nehmen und bestand darauf, nach Berlin zu fliegen, um dort vom Krankenbett aus so viele Interviews wie möglich zu realisieren – wie z.B. hier im Gespräch mit Bild-Online-Redakteurin Sarina Rooks.

Meat Loafs neues Studio-Album „Hell In A Handbasket” ist seit vergangenen Freitag überall erhältlich.

 

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/News/1006906 <![CDATA[NATASHA BEDINGFIELD]]> 2011-11-25T00:00:00+01:00 Der Beginn einer schönen, neuen Weihnachtstradition? Nachdem uns die kalifornische Rockband Train im vergangenen Jahr mit „Shake Up Christmas“ einen neuen Coca-Cola-Weihnachtssong bescherte, der sich europaweit in den Charts platzierte (u.a. Top 30 in Deutschland und der Schweiz, Top Ten in Holland), reichen die Grammy-Preisträger das Mikrophon nun in diesem Jahr an ihre britische Kollegin Natasha Bedingfield weiter.

Die Sängerin, Musikerin und Songwriterin begnügte sich allerdings nicht damit, den Song neu einzusingen – sie schraubte auch fleißig an der Instrumentierung und am Arrangement. Herausgekommen ist ein zauberhaft charmanter X-Mas-Pop-Song, der ohne Zweifel das Zeug zum Klassiker hat. Und natürlich ist Natasha Bedingfields „Shake Up Christmas“ auch im neuen Coca-Cola-Weihnachts-TV-Spot zu hören, der seit 14. November zu sehen ist und in diesem Jahr ganz unter dem Motto „Weihnachtsfreude“ steht.

„Shake Up Christmas“ ist als Download ab sofort überall erhältlich. Im Mai 2011 hatte Bedingfield mit dem Album „Strip Me Away“ eine dreijährige Veröffentlichungspause beendet.  

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/News/839 <![CDATA[TONY BENNETT]]> 2011-11-23T00:00:00+01:00 Bereits für die Aufnahmen seines aktuellen Albums „Duets II“ reiste Tony Bennett mehrmals um die halbe Welt, um die gemeinsamen Studiosessions mit seinen zahlreichen Duett-Partner (Lady Gaga, Amy Winehouse, Norah Jones, Michael Bublé, Mariah Carey, Andrea Bocelli u.a.) zu realisieren. Der sensationelle Erfolg des Longplayers, der in den USA Platz eins der Billboard-Charts erreichte und im Rest der Welt zum erfolgreichsten Album seiner Karriere wurde, sorgt nun dafür, dass die 85-jährige Entertainment-Legende auch Wochen nach der Veröffentlichung überall auf der Welt ein extrem gefragter Gast ist.

Im Dezember 2011 kommt Tony Bennett endlich auch nach Deutschland: am 2. Dezember wird er in einer TV-Weltpremiere zusammen mit Michael Bublé (s. Foto) den Song „Don’t Get Around Much Anymore“ in der „NDR Talk Show“ (NDR, 22 Uhr) singen, anschließend ist er beim „Sat.1 Frühstücksfernsehen“ zu Gast und wird dort ebenfalls mit seiner Band auftreten. Es sind seine ersten Auftritte im deutschen Fernsehen seit mehr als fünfzehn Jahren.

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