Sänger und Gitarrist Dexter Holland über das neue Album: „Ich weiß nicht genau warum, aber beim Schreiben der Songs verspürte ich eine große Ernsthaftigkeit – deshalb beschloss ich, dass wir auch noch ein paar verspieltere Stücke brauchen. Das sind die beiden Seiten von The Offspring. Wie auch immer: es wird großen Spaß machen, diese Songs live zu spielen“. In Deutschland wird das Quartett dies in Kürze bei folgenden Open Airs tun:
29.05. Hamburg, Stadtpark
02.06. Rock am Ring
03.06. Rock im Park
]]>Das komplette Album entstand unter der Regie von Producer-Legende Nellee Hooper (Soul 2 Soul, Björk, No Doubt, Massive Attack, Madonna etc.). „Ich freue mich sehr, der Welt meinen neuen Sound zu präsentieren. Die Arbeit mit Nelle Hooper war wirklich extrem inspirierend“.
„Fall To Grace” erscheint hierzulande am 29. Juni 2012.
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Produziert wurde „Born And Raised“ in einer Zusammenarbeit zwischen John Mayer und Grammy-Preisträger Don Was, der in seiner Karriere u.a. mit den Rolling Stones, B.B. King, Bob Dylan und Elton John arbeitete. Neben dem Keyboarder und Pianst Chuck Leavell (der u.a. mit den Rolling Stones, Eric Clapton und The Allman Brothers Band spielte) und Drum-Legende Steve Keltner (bei dem Song „Something Like Oliva“) finden sich in den Albumcredits auch einige musikalische Mitstreiter, mit denen Mayer bereits zuvor gearbeitet hatte, u.a. Sean Hurley (Bass) und Aaron Spelling (Schlagzeug). Das Ensemble komplettieren Ryan Harris (Gitarre, Gesang), Doug Pettibone (Gitarre) und Michito Sanchez (Percussion) aus Mayers Tourband. Musikhistorischer Höhepunkt des Albums ist mit Sicherheit der Titelsong, bei dem die Rock-Ikonen David Crosby und Graham Nash als Gastsänger zu hören sind.
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In ihrer Musikkarriere, die 1999 mit dem US-Nummer-Eins-Hit „If You Had My Love“ begonnen hatte, konnte Jennifer Lopez knapp zwanzig Singles in den deutschen Charts platzieren, sieben davon schafften den Sprung in die Top Ten. Zwischen 1999 („On The 6“) und 2011 („Love?“) veröffentlichte die New Yorkerin insgesamt acht Alben, von denen sich sieben in den Top Ten der Media Control Longplay Charts platzierten. 2001 gelang ihr mit „J.Lo“ ein Nummer-Eins-Album in Deutschland und den USA.
]]>„Heroes“ enthält neben neuen Stücken auch einige neu interpretierte Klassiker, darunter Coverversionen von Songs aus den Dreißiger- und Vierzigerjahren. Neben Willie Nelson selbst steuerten auch seine Söhne Lukas und Micah neue Kompositionen bei, als Gastmusiker sind u.a. Merle Haggard, Snoop Dogg, Kris Kristofferson und Sheryl Crow zu hören.
Produziert wurde das Album von Buddy Cannon, die Aufnahmen fanden hauptsächlich unter der Obhut von Steve Chadie im Pedernales Recording Studio in Austin, Texas, statt.
]]>„Tonight Tonight“ stammt aus dem Album „Whatever“, das in Nashville, Los Angeles und New York aufgenommen wurde. Mit Emanuel Kiriakou (Jason Derulo, Selena Gomez), Evan Bogart (Adam Lambert, Rihanna) und S*A*M & Sluggo (Boys Like Girls, Cobra Starship, Gym Class Heroes) waren zwar einige Big Names an der Entstehung der Songs beteiligt, den vier Bandmitgliedern liegt das musikalische Talent allerdings selbst durchaus ebenfalls im Blut: Nash Overstreet ist der Sohn des Country-Sängers und –Songwriters Paul Overstreet (und Bruder des Schauspielers Chord Overstreet), Ryan und Jamie Follesé sind die Söhne von Songwriter Keith Follesé und Ian Keaggy ist der Sohn von Sänger, Gitarris und Songwriter Phil Keaggy.
So ungewöhnlich der Bandname, so unkonventionell seine Herkunft: nachdem das US-Quartett einige Zeit ungesignt unter dem Namen „Miracle Drug“ aktiv war, übernahmen Nash Overstreet, Ian Keaggy, Ryan und Jamie Follesé irgendwann kurzerhand das Pseudonym ihrer hartnäckigsten MySpace-Stalkerin (!), die den Jungs mit ihren Online-Stunts zeitweise bestes Entertainment beschert hatte.
]]>Besondere Aufmerksamkeit galt dem Sequencing der einzelnen Tracks des Albums: die dreizehn Songs fließen kompositorisch ineinander über und ergeben so ein ganz besonderes Klangbild. Carlos Santanas humanitäre Einstellung ist fast genau so bekannt wie seine Songs - dieses Album widmet die Musik-Ikone den amerikanischen Indianern.
Anfang Mai 2012 beginnen Carlos Santana und seine Band ein zweijähriges Engagement in Las Vegas, wo sie allabendlich im „House Of Blues“ im Mandalay Hotel auftreten werden.
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Die Aufnahmen zu „Banga“ fanden in den Electric Lady Studios in New York statt und wurden von Patti Smith und ihrer Band produziert. Das Line-Up: Tony Shanahan, Jay Dee Daugherty und ihr langjähriger musikalischer Partner Lenny Kaye. Neben Tom Verlaine wirkten als Gäste auch Jack Petruzzelli, Patti Smiths Sohn Jackson und ihre Tochter Jesse Paris an den Songs mit.
„Banga” enthält zwölf Songs, darunter mit „Amerigo“ eine melodische Ouvertüre, die Amerigo Vespuccis Reise in die Neue Welt im Jahre 1497 zum Thema hat, den Rocksong „Fuji-san“, der den Menschen Japans in der Zeit nach dem letztjährigen Erdbeben gewidmet ist, die Ballade „This Is The Girl“ in Erinnerung an Amy Winehouse, das improvisierte, meditative „Constaine’s Dream“, sowie einen Geburtstagssong für ihren Freund Johnny Depp mit dem Titel „Nine“.
2010 veröffentlichte Patti Smith das mit dem „2010 National Book Award” ausgezeichnete Buch „Just Kids“, das ihre tiefe Freundschaft und Verbundenheit mit Robert Mapplethorpe und die Auswirkungen auf ihr beider Leben als Künstler beschrieb.
Im Juli wird Patti Smith vier Konzerte in Deutschland geben:
04.07. Freiburg, ZMF
09.07. Bonn, Kunst!Rasen (Open Air)
11.07. Berlin, Tempodrom
12.07. Dachau, Rathausplatz (Open Air)
(Veranstalter: Konzertagentur Berthold Seliger)
]]>Als Trailer- und Titelmusik für „Party, Bruder!“ fiel die Wahl auf den Electro-Smashhit „Blackout“ des US-Duos Breathe Carolina, der sich alleine in den Vereinigten Staaten über 500.000 Mal verkaufte.
Bereits seit 2007 treiben David Schmitt und Kyle Even unter dem Namen Breath Carolina ihr musikalisch-elektronisches Unwesen. In dieser Zeit veröffentlichten die beiden aus Denver stammenden Musiker drei Alben bei kleineren Labels, doch erst Anfang 2012 gelang ihnen (nach Abschluss ihres ersten Majordeals mit dem Sony Music-Label Columbia Records) mit der Single „Blackout“ der erste Chart-Hit.
„Blackout“ stammt aus dem dritten Breathe Carolina-Album „Hell Is What You Make It“, das Ende Juni in Deutschland erscheinen wird. Der Longplayer war in Zusammenarbeit mit Produzent Ian Kirkpatrick (Neon Trees, Plain White T’s etc.) entstanden und wurde von der New York Times als „one of the year’s best pure pop albums“ geadelt.
]]>Die Aufnahmen zu „Bring Me Home – Live 2011“ entstanden in den USA unter der Regie der preisgekrönten Videoclip-Virtuosin Sophie Mueller (Shakira, Beyoncé, Lily Allen etc.). Die zweistündige Show, die 22 Songs aus den vergangenen 28 Jahren Bandgeschichte enthält, ist ab dem 18. Mai als DVD, Blu-ray und DVD/Audio CD erhältlich. Neben den Live-Aufnahmen gewährt Sängerin Sade Adu den Fans mit einer ebenfalls von Sophie Mueller gedrehten, 20-minütigen Dokumentation einen seltenen Einblick in die Geschehnisse, die sich während einer Tour hinter der Bühne abspielen. Darüber hinaus umfasst „Bring Me Home - Live 2011” eine kurze technische Dokumentation von Sade-Keyboarder/Saxophonist/Gitarrist Stuart Matthewman, sowie Outtakes der Crew.
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Berlin, 22.03.2012. Großer Erfolg beim diesjährigen ECHO für Sony Music. Insgesamt fünf Mal konnten Sony Music Künstler in wichtigen Kategorien gewinnen: Tim Bendzko (Erfolgreichster Newcomer National), Ina Müller (Künstlerin National Rock/Pop), Casper (Hip Hop/ Urban), 23 (Bestes Video national) und Jupiter Jones (Radio ECHO). Whitney Houston wurde für ihre beispiellose Karriere in die ECHO Hall of Fame aufgenommen.
„Dieser ECHO Erfolg ist der eindrucksvolle Beweis, dass Sony Music im Domestic Markt den Ton angibt. Unsere ECHO Gewinner, darunter Newcomer wie Tim Bendzko, Casper, Jupiter Jones und Stars wie Ina Müller und 23, machen uns stolz und froh zugleich. Wir gratulieren allen Gewinnern herzlich zu diesem großartigen Erfolg und sind glücklich, mit so facettenreichen und spannenden Künstlern zusammenzuarbeiten“, so Philip Ginthör, CEO Sony Music Entertainment GSA.
Der ECHO gilt als einer der weltweit wichtigsten Musikpreise und wurde 22.03.2012 in Berlin an nationale und internationale Stars vergeben. Der von der Deutschen Phono-Akademie initiierte und ausgerichtete Preis ehrt die erfolgreichsten Künstler und Produzenten des zurückliegenden Jahres.
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„Es ist eine unglaubliche Ehre, Teil eines so wunderbaren Franchises wie ‚Men In Black™‘ zu sein, und ich habe großen Respekt vor Will Smith, vor allem, weil wir den gleichen musikalischen Background haben“, sagt Pitbull. „Die Musik soll einfach Fun verbreiten und modern sein. Daher haben wir auch das Motto des Films in den Song integriert: ‚Um die Zukunft zu verstehen muss man in die Vergangenheit zurückkehren.‘“
Regisseur Barry Sonnenfeld: „Meine 19-jährige Tochter hat mich auf Pitbull gebracht. Ich bin begeistert, dass er einen so großartigen und passenden Song für unseren Film geschrieben hat.“
Pitbull zählte im vergangenen Jahr zu den erfolgreichsten Chart-Acts weltweit. Neben einigen eigenen Top Ten-Singles war er auch als Featured Artist bei Hits von Jennifer Lopez, Usher, David Guetta, Enrique Iglesias und Shakira ununterbrochen in den Hitlisten vertreten. Anfang 2012 konnte er sich bereits wieder mit der von Chris Brown gesungenen Single „International Love“ hoch in den Charts platzieren. Wie die beiden vorangegangenen Hits „Hey Baby (Drop It to the Floor)“ (Platz 24), „Give Me Everything“ (Platz 2 und Platinstatus) und „Rain Over Me“ (Platz 7, Gold) stammt auch „International Love“ aus seinem aktuellen Erfolgsalbum „Planet Pit“, das Platz sechs der Media Control Longplay Charts erreichte. Jüngst überschritt der Longplayer hierzulande die Goldgrenze von 100.000 verkauften Alben. Insgesamt stehen für den Rapper über eine Million (!) verkaufte Singles und Album-Tracks in Deutschland zu Buche.
Im Juni und Juli kommt Pitbull endlich für drei Konzerte nach Deutschland:
12.06. Berlin, Columbiahalle
19.06. Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle
03.07. München, Zenith
(Veranstalter: MLK)
]]>Die beiden Studioalben wurden von MBV-Mastermind Kevin Shields in den Londonder Metropolis Studios persönlich remastered. „Loveless“ erscheint als Doppel-CD und enthält auf der zweiten Disc eine älteres, bis dato unveröffentlichtes Remaster, bei dem Shields die originalen Analog-Tapes verwendete.
My Bloody Valentine entstanden 1983 in Dublin und veröffentlichten eine Reihe von EPs und Mini-Alben, bevor 1988 mit „Isn’t Anything” ihr Debütalbum erschien. Die Aufnahmen hatten im Frühling 1988 innerhalb von zwei Wochen in Wales stattgefunden und wurden von der Band selbst produziert. Nach vorangegangenen Umbesetzungen umfasste das Line-Up schließlich Kevin Shields (Gitarre, Gesang), Bilinda Butcher (Gitarre, Gesang), Colm O Coisoig (Drums) und Debbie Googe (Bass). In dieser Besetzung entstand auch der Follow-Up „Loveless“.
„Loveless“ wurde im November 1991 veröffentlicht. Der Entstehungsprozess hatte sich extrem langwierig und komplex gestaltet, die Aufnahmen dauerten zwei Jahre und erfolgten in verschiedenen Studios und in Zusammenarbeit mit diversen Toningenieuren. Beide Alben erschienen legendären Creation-Label.
2008 absolvierten My Bloody Valentine nach jahrelanger Pause eine Reihe von Auftritten, u.a. bei den Festivals Roskilde, Benicassim, Electric Picnic, Fuji Rock und Bestival. Ein Jahr später waren sie als Kuratoren an dem All Tomorrows Parties „Nightmare Before Christmas“-Event beteiligt.
]]>Die musikhistorische Bestmarke ist der vorläufige Höhepunkt in der steilen Karriere der fünf Shootingstars, die 2010 an der UK-Erfolgs-Show „The X Factor“ teilgenommen hatten. Ihr Debütalbum, das u.a. den UK-Nummer-Eins-Hit „What Makes You Beautiful“ enthält, platzierte sich in zwölf Ländern an der Spitze der Charts. In Irland wurde der Longplayer mit Dreifach-Platin, in Großbritannien und Australien mit Doppel-Platin ausgezeichnet. In den vergangenen sechs Monaten verkauften sich die Tonträger von One Direction weltweit mehr als 4,2 Millionen Mal. Die Single „What Makes You Beautiful“, die sich in den USA in der ersten Woche mehr als 130.000 Mal verkaufte, wurde jüngst mit einem BRIT Award ausgezeichnet. Ihre 2013 stattfindende Arenen-Tour durch Großbritannien und Irland war sofort nach Vorverkaufsstart ausverkauft – alleine am ersten Tag wurden 300.000 Tickets abgesetzt. Die Eintrittskarten für ihre Konzertreise durch Australien und Neuseeland waren innerhalb von nur drei Minuten restlos vergriffen.
Die „1D-Mania“ greift unterdessen auch in den USA weiter um sich: in der vergangenen Woche kamen über 10.000 Fans zu ihrem ersten TV-Live-Auftritt in der „NBC Today Show“, die auf die Rockefeller-Plaza in New York stattfand (Link: http://www.youtube.com/watch?v=BcNlBLrcC9E). Auch die Zahl der Anhänger, die zu ihren Autogrammstunden in den Vereinigten Staaten kamen, setzt derzeit neue Maßstäbe.
Niall Horan: „Wir haben gerade erfahren, dass wir auf Platz eins in Amerika sind und man kann sich vorstellen, dass wir überglücklich sind!“
Harry Styles: „Das ist für uns weit mehr als ein wahr gewordener Traum“.
One Direction-Entdecker Simon Cowell: „Ich freue mich sehr für One Direction, das ist eine fantastische Leistung. Sie haben es verdient. Und sie haben die besten Fans der Welt.“
Und eben diese Fans waren in den vergangen Monaten maßgeblich an der weltweiten Euphorie um One Direction beteiligt: auf Plattformen wie Twitter, Tumblr und Facebook verfolgen Millionen von Fans täglich ihre Lieblingsband und tauschen sich über alles, was mit 1D zu tun hat, aus. Die 1D-Videos verzeichnen mittlerweile über 204 Millionen Views, sie haben zwölf Millionen Follower bei Twitter und 3,6 Millionen Liker bei Facebook.
Mit der Veröffentlichung einer „Germany Edition“ des US Nummer eins Albums wird am 25. Mai die sensationelle Erfolgs-Story der Band in Deutschland fortgesetzt.
„Drive By“ ist die erste Single aus dem neuen Train-Album „California 37“, das am 13. April veröffentlicht wird. Der sechste Studio-Longplayer der Kalifornier wurde in San Francisco und Los Angeles in Zusammenarbeit mit den Produzenten Butch Walker (u.a. P!NK, Hot Hot Heat) und Espionage (Mary J. Blige, Beyoncé, Lionel Richie etc.) aufgenommen. Das norwegische Songwriting- und Produktionsteam (Espen Lind und Amund Bjørklund) hatte bereits an dem erfolgreichen Vorgänger-Album „Save Me, San Francisco“ mitgearbeitet, das sich weltweit mehr als eine Million Mal verkaufte.
Im Mai kommt die Band für vier Konzerte nach Deutschland:
09.05. Köln, Luxor
10.05. Frankfurt, Batschkapp
11.05. Berlin, Lido
12.05. München, Freiheizhalle
(Veranstalter: x-why-z Konzertagentur)
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