Olaf Berger
Diese Musik in meiner Werbung Olaf Berger hat geschafft, wovon andere nur träumen können: Dem sympathischen Dresdner ist der Sprung vom Schlagerstar der ehemaligen DDR zur festen Größe im bundesdeutschen Showgeschäft gelungen. Von Fachleuten wie Fans wird Olaf Berger gleichermaßen als einer der großen Namen im Schlagerbusiness gefeiert - mit einem ständig wachsenden Publikum in Ost und West.Den entscheidenden Meilenstein auf dem Karriereweg des Dresdners markiert dabei 1993 die Begegnung mit dem international erfolgreichen Berliner Produzenten und Komponisten Jack White. Der war spontan von der natürlichen Ausstrahlung und Professionalität des Newcomers überzeugt und nahm ihn unter Vertrag: "Mir war sofort klar: Hier ist ein großes Talent. Der Junge hat eine Riesen-Zukunft vor sich!" Jack White konnte bei Olaf Berger auf eine grundsolide Basis bauen: Der attraktive Sänger (geboren am 24.12.'63) entstammt einer Musikerfamilie. Vater Lothar Berger, ein Vollblutmusiker, leitete 30 Jahre lang die Dresdner Gala-Band "Die Virginias". "Mein musikalisches Elternhaus hat mich natürlich geprägt. Nach der Ausbildung zum Kfz-Mechaniker stieg ich als Gitarrist und Sänger in Vaters Band ein, in der auch mein Bruder Gregor als Keyboarder mitspielte. So habe ich das musikalische Handwerk solide und ,hautnah' gelernt. Seitdem ist er mit Bühne und Musik auf "Du und Du".
Auch wenn der Vater bis heute sein Vorbild ist, war das dem aufstrebenden Jungmusiker "nicht genug": Olaf Berger strebte eine Solo-Karriere an. Sein Auftritt beim DDR-Nachwuchswettbewerb "Goldener Rathausmann", aus dem er als einer der Preisträger hervorging, verlieh seinem Traum Flügel: Innerhalb kürzester Zeit folgten Fernsehauftritte und die Debüt-Single "Es brennt wie Feuer". Die folgende, gleichnamige Longplay wurde sogar "vergoldet". Ebenso erfolgreich war das Nachfolge-Album "Lebenslänglich Du" ( '89). Aus dem Stand hatte sich Olaf Berger in die vorderste Reihe der Schlagerszene katapultiert: 1986 wählten ihn 840.000 Leser der damaligen Fernsehzeitschrift "FF dabei" zu ihrem Lieblingsstar. In den Jahren 1987 bis 1989 wurde der Senkrechtstarter Jahressieger der DDR-Hitparaden. Es folgten zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Wobei Olaf Berger auf die "Goldene Stimmgabel", die ihm Dieter Thomas Heck 1990 als erstem Künstler aus der ehemaligen DDR verlieh, besonders stolz ist.
Die darauf folgenden Jahre arbeitete der Schlagerstar weiter erfolgreich an seiner Karriere: So erfüllte er mit seinen nachfolgenden Alben "Es lebe die Liebe" (1996), "Herzklopfen" (1998), "Hautnah ist nicht genug" (2000) und "Du und ich" (2002) stets die in ihn gesetzten hohen Erwartungen. Das aktuelle Album "Best of ... und immer wieder Feuer" fängt die Hitze des Sommers ein und bietet einen heißen HitMix 2002 mit über zwei Dutzend Party- und Dance-Favoriten der bundesdeutschen Discotheken und Tanzclubs.

