Matthias Kirschnereit

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"Eine der schönsten Mendelssohn-Einspielungen überhaupt" (Fono Forum) - bereits Matthias Kirschnereits erste Mendelssohn-Einspielung bei ArteNova erhielt begeisterten Zuspruch von der Fachpresse.
Die vorliegende Neuaufnahme der vier Klavierkonzerte von Felix Mendelssohn Bartholdy (Nr. 1 g-Moll, Nr. 2 d-Moll, e-Moll und a-Moll) auf 2 CDs weckt also positivste Erwartungen, zumal sich unter den eingespielten Werken eine Weltersteinspielung befindet: das Klavierkonzert e-Moll, welches als zweisätziges Fragment überliefert ist, wurde vom Mendelssohnspezialisten Larry Todd unter Berücksichtigung der originalen Skizzen Mendelssohns zu einem dreisätzigen Werk ergänzt.
Matthias Kirschnereits Affinität zu Mendelssohns Klaviermusik, die er ob "ihrer Klarheit, Vitalität und ihres untermittelbar zu Herzen gehenden Duktus" bewundert, und die Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz unter der Leitung von Dirigent Frank Beermann, mit dem Kirschnereit bereits zum wiederholten Male zusammenarbeitet, verspricht eine im besten Sinne werkgerechte Interpretation - und einen künstlerisch herausragenden Beitrag zum Mendelssohn-Jahr 2009.

Für diese CD wurde Matthias Kirschnereit mit dem ECHO Klassik 2009 (Kategorie: Welt-Ersteinspielung des Jahres) ausgezeichnet.

Hervorragende Rezensionen erschienen in folgenden Medien:

"Matthias Kirschnereit - Preisträger u.a. des Zürcher Géza Anda-Wettbewerbs - wirft sich mit starkem Ton in die aufgeregte Orchesterbrandung, zeigt unmissverständlich, wie entschieden es bei Mendelssohn um flimmerndes Brio geht, um geistvolles Auf- und Ab auf den schwarzen und weißen Tasten … Kirschnereit fegt mit höchsten "Tourenzahlen" durch das lebensfrohe Terrain, vergisst dabei keinesfalls, die Ruhepunkte vorzubereiten, sie sinngebend anzusteuern, um sich dann im Folgenden mit schönem, plastisch-leisem, keinesfalls nur säuselndem Klavierton ein wenig Rast zu gönnen. Die raschen und im Ernstfall kühn forcierten Passagen sind in dieser Einspielung mit einem Elan, mit einer Kraft (und Präzision!) inszeniert, die nicht nur keinen Vergleich zu scheuen brauchen, sondern ein gutes Stück über Einspielungen etwa mit András Schiff, Cyprien Katsaris oder Elisabeth Leonskaja hinausgehen. Rudolf Serkins Version ähnelt in dieser Hinsicht verwegener "Kirschnereiterei" noch am ehesten, aber der Deutsche - übrigens in Namibia aufgewachsene - Kollege leistet die feinmechanisch ausgefeilteren Dienste."
Künstlerische Qualität: 10 von 10
Klangqualität: 10 von 10
Gesamteindruck: 10 von 10
(klassik heute)

"Eine Premiere zum Mendelssohn-Jahr: Die Ersteinspielung des erst 2009 uraufgeführten Klavierkonzerts Nr. 3 - ebenso mitreißend wie uneitel interpretiert von Matthias Kirschnereit. Eine unverzichtbare Veröffentlichung zum Mendelssohn-Jahr."
(Hifi-Statement)

Für diese Aufnahme bekam Matthias Kirschnereit den Excellentia Award - Juni 2009 von Pizzicato.

Tracklist

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  • 01.
    Matthias Kirschnereit - I. Molto allegro con fuoco 07:19
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  • 02.
    Matthias Kirschnereit - II. Andante 06:31
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  • 03.
    Matthias Kirschnereit - III. Presto: Molto allegro e vivace 06:28
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  • 04.
    Matthias Kirschnereit - I. Allegro appassionato 10:01
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  • 05.
    Matthias Kirschnereit - II. Adagio. Molto sostenuto 07:23
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  • 06.
    Matthias Kirschnereit - III. Finale. Presto scherzando 07:17
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  • 01.
    Matthias Kirschnereit - I. Allegro molto vivace 10:33
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  • 02.
    Matthias Kirschnereit - II. Andante 08:24
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  • 03.
    Matthias Kirschnereit - III. Finale. Allegro ma non troppo. Allegro molto vivace 06:33
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  • 04.
    Matthias Kirschnereit - I. Allegro 15:08
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  • 05.
    Matthias Kirschnereit - II. Adagio 10:26
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  • 06.
    Matthias Kirschnereit - III. Allegro 11:04
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