József Lendvay

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Der Ungar Jozsef Lendvay erhielt seine musikalische Ausbildung am Bela Bartok Konservatorium und der Franz Liszt-Musikakademie in seiner Heimatstadt Budapest, wo er 1974 geboren wurde. Mit sieben Jahren gewann er seinen ersten Violin-Wettbewerb. Seitdem erhielt der junge Geiger erste Preise und Auszeichnungen bei nationalen und internationalen Wettbewerben. 1997 gewann er den Internationalen "Tibor Varga"-Wettbewerb in Paris. Jozsef Lendvay spielt auf einer Violine des bedeutenden italienischen Geigenbauers Giovanni Tesstore aus dem Jahr 1777.

Der Geiger Nicolae Taracila wurde 1972 in Moldawien geboren. Er wurde an der Musikhochschule in Bukarest ausgebildet. Mit 20 Jahren gewann er den ersten Preis beim internationalen Wettbewerb von Cita di Stresa in Italien. Seit 1997 ist er ständiges Mitglied der Philharmonie der Nationen. Ausgedehnte Konzertreisen führten ihn fast über den gesamten Globus.

Peter Menyhart (geb. 1972) begann seine Ausbildung als Bratscher in seiner seiner Heimat Ungarn und setzte sie dann an der Grazer Musikhochschule in Österreich fort. Er spielte in verschiedenen Sinfonieorchestern, sowie dem Grazer Kammeroper-Orchester und zuletzt bei der Philharmonie der Nationen, wo er seit 1996 als Solobratscher tätig ist. Konzerte und Tourneen führten den jungen Violaspieler durch Europa und Asien.

Der 1970 in Transilvanien geborene Kontrabassist Corneliu-Cosmin Puican gewann nach seiner Ausbildung in Rumänien in Italien den "Premio Speciale" beim renommierten "Bottesini Basso Festival" in Crema. Danach kamen feste Anstellungen als Solokontrabassist in Ungarn und der Staatsphilharmonie Arad. Nach einer Zwischenstation in Venedig ist der Kontrabassvirtuose jetzt Stimmführer bei der Philharmonie der Nationen.

Alexander Bagrintsev bekam seinen ersten Unterricht mit sechs Jahren am Musikgymnasium seiner Heimatstadt Minsk. Der 1970 geborene Cellist gewann mit 14 Jahren den 1. Preis beim internationalen Wettbewerb für junge Cellisten in der Tschechoslowakei. Ein Jahr später war er Preisträger in Weißrussland. Nach dem Abschluss am Konservatorium in Minsk übersiedelte Alexander Bagrintsev nach Deutschland, wo er in Berlin und Hamburg seine Studien erfolgreich fortsetzte. Seit 1990 ist er erster Solocellist in der Philharmonie der Nationen.




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