Geschwister Hofmann
Diese Musik in meiner Werbung <b>Die Zeiten, in denen Volksmusik erfolgreich war, wenn sie von romantischem Alpenglühen und leidenschaftlicher Liebe handelte, sind längst vorbei. Das wissen die Geschwister Hofmann schon lange und zeigen mit ihrer frischen Art, dass auch in der Volksmusik schon lange keine Grenzen mehr gelten. Beruflich haben die beiden hübschen Schwestern längst den Status von Superstars in der deutschen Volksmusikszene erobert. Sie sind pausenlos auf Tour und es vergeht kein Monat ohne einen großen Fernsehauftritt. Kein Problem für Alexandra und Anita: "Es ist einfach unheimlich schön, auf einer Bühne zu stehen und zu sehen, wie das Publikum sich freut und mitmacht."</b>Der Urknall passierte im schwäbischen Sigmaringen: Hier wurde Alexandra am 11. Februar 1974 geboren. Drei Jahre später folgte am 13. April 1977 ihre Schwester Anita. Die Eltern Sepp und Liesl Hofmann hofften das zweite Mal auf einen Jungen und wurden stattdessen wieder mit einem Mädchen gesegnet. Was sich - wie wir ja wissen - ein paar Jährchen später als Glücksfall herausstellte. Obwohl die Eltern nicht besonders musikalisch waren, zeigten beide Kinder früh Interesse an Musik und Show. Schon im Alter von sechs und neun Jahren zog es sie magisch zur Bühne. Und als Vater Sepp 1988 seinen 40. Geburtstag feierte, sollte er nicht nur ein popeliges kleines Ständchen von seinen beiden Mädels bekommen - nein, eine zweistündige Musikshow wurde ihm und seinen Gästen geboten! Anita imitierte Elvis, Alexandra gab ihr Bestes auf dem erst kürzlich erstandenen Keyboard und ließ die Decke wackeln. Die Gäste waren schwer begeistert und Vater Sepp staunte nicht schlecht, was seine Töchter musikalisch drauf hatten.
Ab diesem Zeitpunkt traten die GH mit ihrer ganz eigenen Musikshow (eine Mischung aus Rock'n'Roll, Volksmusik, Schlager und Pop) bei Festen und Veranstaltungen in ihrer Region auf. Der Durchbruch kam 1993 mit der ersten CD "Alle Farben dieser Erde". Ein grandioser Erfolg für die Schwestern, die bisher stets in übersichtlichen Dimensionen musikalisch gewirkt hatten. Weitere Alben folgten: 1995 "Der Junge von San Angelo", 1996 "Das Glück der Erde", 1998 "Die Insel Romantica", 1999 "Frieden im Herzen", die Weihnachts-CD, 2000 "Wunderland", 2001 "Liebe braucht keine Worte" und der Rundumschlag mit allen großen Geschwister Hofmann-Hits: "Geschwister Hofmann - die erfolgreichsten Lieder - Super 20".
Zwischen all den Veröffentlichungen und Studioarbeiten waren die zwei Schwabamädle trotzdem sehr fleißig: Sie traten unzählige Male in Fernsehen und Radio auf, tourten durch ganz Deutschland und darüber hinaus, gewannen begehrte Preise in der Volksmusik und heimsten sich viel Lob und Anerkennung von Kollegen, Fans und Medien ein.

