Galatea Quartet
Diese Musik in meiner Werbung Das Galatea Quartett, 2005 in Zürich gegründet, gilt mittlerweile als eines der führenden jungen Streichquartette Europas. Die von Presse und Publikum vielgelobte Frische, Spielfreude und Ausgeglichenheit führten zu zahlreichen Wettbewerbserfolgen: am Concours de Genève, in Osaka, am Migros-Kammermusikwettbewerb, den Rimbotti-Preis in Florenz sowie den 'Prix du Ministère de la Culture' am Concours de Bordeaux. 2010 erhielt das Quartett das Stipendium der 'Fondazione William Walton'.Seither entwickelte das Quartett eine intensive Konzerttätigkeit mit Tourneen in ganz Europa sowie u.a. in Indien oder Japan und an zahlreichen Festivals (Tonhalle Zürich, Concertgebouw Amsterdam, Wigmore hall London, Società del Quartetto Milano, Amici della Musica Florenz, Sion, Murten Classics, EuroArt Prag, Orlando Festival, Prades u.a).
Die wichtigsten musikalischen Impulse erhielten die Musiker als Stipendiaten der European Chamber Music Academy mit Persönlichkeiten wie Hatto Beyerle (Alban Berg Quartett), Christoph Richter oder Johannes Meissl, und durch die Arbeit mit Stefan Görner (Carmina Quartett) oder dem Artemis Quartett in Berlin.
Gemeinsame Konzerte verbindet das Galatea Quartett mit Musikern wie Shirley Brill, Daniel Zisman, Fabio di Càsola, Noëmi Nadelmann, Admir Doci, Gilles Vonsattel u.a. Nebst seinem Engagemnt für Neue Musik mit Uraufführungen z.B. von Hans Ulrich Lehmann, Heinz Marti oder Martin Derungs erkundet das Quartett auch Bereiche die das klassische Quartett-Repertoire überschreiten. So entstanden z.B. Projekte mit Jon Lord (Deep Purple), der chinesischen Sängerin Gong Linna oder dem Schriftsteller Urs Faes.
Höhepunkte der aktuellen Saison waren Konzerte in Florenz bei "amici della musica" und auf Ischia, Uraufführungen von Hans Ulrich Lehmann und Heinz Marti sowie das Projekt "To the Dark Side of the Moon" mit Musik von Pink Floyd.
Die Figur der Galatea ist eine Elfenbeinstatue des antiken Bildhauers Pygmalion. Er verliebt sich in seine Schöpfung und erreicht, dass Aphrodite sie zum Leben erweckt. Übertragen auf das Streichquartett kann man sagen, dass aus den leblosen Noten unter den Händen der Künstler lebendige Klänge entstehen.

