Basta
Diese Musik in meiner Werbung Basta ist A-Cappella-Pop für Kids zwischen Lego und Barbie, für Teens zwischen Schule und Party, für alle verlorenen, gefundenen und sich findenden Herzen.Basta arrangiert, schreibt und textet selber: Zu altbekannten Songs liefern die fünf neue Texte, die die Klassiker unter den Schlagern, Rock- und Popnummern in neuem Glanz erscheinenen lassen. Und ihre eigenen Lieder, wie das ironische "Bindungsangst", das satirisch-boshafte "Berlin" oder das komisch-melancholische "Er liebt Dich nicht" sind schon jetzt kleine Klassiker mit Ohrwurmgarantie, die die Konzertbesucher zu spontanen Fischer-Chören mit Wunderkerzenregen zusammenschweißen oder in ein Disco-Tanzinferno stürzen.
Angestaubten Hits nähert sich das Quintett frech und unverblümt, indem es sie in eigenwilligen Kreuzungsvarianten wiederauferstehen lässt. Wie hört es sich wohl an, wenn Herbert Grönemeyer mit Marianne Rosenbergs "Er gehört zu mir" eine Liaison eingeht, wenn der feuchtfröhliche Dean Martin den Madonna-Song "Like a Virgin" als kantige Dandy-Nummer bringt, Rudi Carrells "Wann wird´s mal wieder richtig Sommer" eine Ode an Bravo-Lebensberater Dr. Sommer wird oder die Beatles im Buena Vista Social Club zu "Yesterday" Samba tanzen. Subtile Komik, schräger Slapstick und ein unverwechselbares Gefühl für die Verbindung von Wort und Musik sind Bastas Markenzeichen.
Als ultracoole Hardcore-Rapper, leidende Liebende, mit dem Hang zur selbstironischen Offensivbewältigung, als bitterböse Spötter oder zuckersüße Jungs mit talentiertem Augenzwinkern: Das Quintett nimmt dem A-Cappella-Gesang seine künstlerische Begrenzung und gibt ihm die Weite der Pop-Musik, mit breiten Melodien und Texten, die sich so leicht kaum aus dem Langzeitgedächtnis tilgen lassen. Basta reimt, weint und schreit, lacht, tanzt, schnalzt und kracht ! Seien Sie dabei und erleben Sie die Zukunft, mit Basta ! Live auf der Bühne sind sie unschlagbar - und mit dem Album "Basta" wird deutlich: Der Silberling verbindet die fünf Stimmen mit passender Instrumentierung und baut damit die Brücke von A-Cappella zu Pop.

