Aloha From Hell
Diese Musik in meiner Werbung Aloha From Hell - Deutschlands neue "Generation Rock".Von der Schulband zum VIVA-Comet-Preisträger und deutschen Rock-Export Numero Uno in knapp zwei Jahren: Nach nur einem Album und vier Singles hat sich das junge Aschaffenburger Quintett Aloha From Hell nicht nur in seiner Heimat Deutschland als Chartgarant, Fan-Magnet und Hallen-Füller etabliert, sondern auch in zahlreichen weiteren Ländern für Furore gesorgt. So gelang Vivi (Gesang), Moo (Gitarre), Andy (Gitarre), Max (Bass) und Feli (Schlagzeug) u.a. das Kunststück, sich mit ihrem Debütalbum "No More Days To Waste" in den Top Ten der japanischen Albumcharts zu platzieren - ein sensationelles Ergebnis, das in den vergangenen Jahrzehnten gerade einmal Rocklegenden wie den Scorpions und Rammstein gelungen war. In den japanischen Videocharts schaffte die Band mit dem Titelsong ihres Erstlings sogar der Sprung an die Spitze, in den Aiplay-Charts peakte der Song auf Position drei. Doch damit nicht genug: als einer von gerade mal zwei deutschen Acts wurden die Alohas für das japanische Mega-Festival "Summer Sonic" im August 2009 gebucht. Damit finden sich Vivi und Co. in einem Line-Up mit Weltstars wie Katy Perry, Placebo, Beyoncé, Elvis Costello, Nine Inch Nails, My Chemical Romance, Limp Bizkit, Mando Diao und Linkin Park - und zählen dabei keineswegs zu den "kleinen" Bands: alleine mehr als 20 Millionen Zuschauer verfolgten in Japan die Videopremiere des Clips zur Single "Can You Hear Me Boys", der im Rahmen ihres ersten Japan-Aufenthalts Ende April/Anfang Mai 2009 entstanden war.
Auch in restlichen Europa steigt das AFH-Fieber: Neben Deutschland wurde "No More Days To Waste" auch in Österreich, der Schweiz, Belgien, Russland und der Tschechischen Republik veröffentlicht. In Österreich erreichte die Single "Don't Gimme That" Platz acht der Charts und in der Tschechischen Republik die Spitze der Videocharts. Dort traten Aloha From Hell als einziger internationaler Act bei den tschechischen Grammys, den "Andel Awards", auf. In den kommenden Wochen steht der Release des Longplayers in Frankreich, Portugal, Griechenland, Finnland und der Türkei auf dem Programm. Vor kurzem begeisterte die Band im Rahmen der "MUSEXPO" die internationale Fachwelt und absolvierte eine kurze, umjubelte Clubtour durch Frankreich und Belgien. Am 19. September gastieren Aloha From Hell erstmals in Moskau. Im Club "Tochka", wo ihr Konzert stattfindet, waren vor kurzem erst die Toten Hosen aufgetreten.
AFH-Fans gibt es mittlerweile nahezu überall auf der Welt - und ständig kommen neue hinzu: mittlerweile unterstützen mehr als fünfzig internationale Fanclubs und Support-Websites in Europa, Asien und Nordamerika die Band. Die Aber-Millionen Views der Band-Videos bei MySpace und YouTube, sowie Zugriffen auf ihrer offiziellen Bandsite sind ein weiterer erdrückender Beweis für die weltweite Popularität der fünf Youngster, die am 29. Mai 2009 ihren bisher größten Moment erlebten: in der ausverkauften König-Pilsener-Arena in Oberhausen erhielten sie vor 8.000 Gästen den VIVA COMET in der Rubrik "Bester Durchstarter" ("Bester Newcomer"). Der Aufstieg der Band blieb derweil auch in internationalen Musikbusiness-Kreisen nicht unbemerkt: Für ihren mitreißenden Melodic Rock gab es u.a. bereits Lob von internationalen Label-Kollegen Leona Lewis und Madcon, mit denen Aloha From Hell auftraten.
Doch was zeichnet die fünf Senkrechtstarter aus, die sich z.T. bereits seit gemeinsamen Kindergartentagen kennt und deren Karriere 2007 mit dem Sieg beim "BRAVO Bandnewcomer Contest" begann? Was unterscheidet sie von den zahlreichen Bands ihrer Generation und macht sie bereits jetzt zu legitimen Nachfolgern deutscher Rockgrößen à la H-Blockx, Guano Apes und Die Happy? Neben ihrer hochsympathischen Authentizität und dem unleugbaren Talent für super-catchy Radio-Rocknummern, das ihnen mehrere Airplay-Platzierungen (u.a. den Top-40-Airplayhit "Walk Away") bescherte, ist es nicht zuletzt die Fähigkeit, live ihr Publikum zu begeistern. Und das völlig unabhängig von der Größe der Location. Neben ihren eigenen Tour-Konzerten und im Vorprogramm der US-Topseller Metro Station überzeugten Aloha From Hell in den vergangenen Monaten u.a. bei Riesen-Events wie Energy In The Park (Berlin), Mega Rock (Erfurt), Tollwood (München), Stararena (Braunschweig) und bei einem furiosen Silvester-Auftritt vor dem Brandenburger Tor.
Darüber hinaus verfügt die Band mit Sängerin Vivi über eine Frontfrau, die in Rekordzeit die Entwicklung vom Newcomer-Powergirl zum internationalen Chart-Star vollzogen hat und für ihre zahlreichen Fans bereits als Stilikone gefeiert wird. Mit Charme und gesanglicher Qualität gelingt es ihr immer wieder, das Publikum in ihren Bann zu ziehen. Vor Kurzem demonstrierte sie zudem, dass ihr Reservoir an Talenten noch lange nicht ausgeschöpft ist: als Backstage-Moderatorin des VIVA-Fashion-Events "VIVAlicious" machte die junge Sängerin - wie immer - eine hervorragende Figur.

